warenkorb

Produkte / Grundfunktionen

Virtual Architecture - powered by ArCon open
Leistungsvergleich der einzelnen Versionen

hausNachstehend finden sie einen Leistungsvergleich aller von uns angebotenen ArCon-Versionen. Weitere Details und umfangreiche Beschreibungen zu den verschiedenen Versionen können sie über das links stehende Menü aufrufen, indem sie auf die entsprechende Version klicken.



Legende
zu nachstehender Tabelle:
yes - Funktion ist in der Version enthalten
no - Funktion ist nicht in der Version enthalten


help - Erklärungen zu der jeweiligen Position erhalten Sie, indem Sie
       mit dem Cursor darüber fahren und die linke Maustaste klicken.

       Sollte diese Funktion nicht richtig angezeigt werden, klicken sie bitte
       für die Übersicht hier und für die Details hier.




Leistungsvergleich
  VA WohnungsDesigner VA HausDesigner VA HausDesigner Premium VA HausDesigner Professional
Kompatibilitätyesyesyesyes
Alle erzeugten Daten vom HausDesigner Standard,HausDesigner Premium, HausDesigner Professional, WohnungsDesigner und ArCon open sind untereinander voll kompatibel.
Projektassistentnononoyes
Mit Hilfe des Projektassistenten können Sie auf Knopfdruck ganze Projekte nach Ihren Wünschen erstellen.

Sollten Sie bereits an einem Projekt gearbeitet haben, fragt Sie VA - Virtual Architecture ggf., ob dieses Projekt gespeichert werden soll, da der Projektassistent ein komplett neues Projekt anlegen wird (siehe Speicheroptionen). Anschließend wird Sie der Projektassistent anhand von diversen Dialogboxen zu Ihrem fertigen Projekt führen. Dabei können Sie der Reihe nach verschiedene Haustypen, verschiedene Grundrißtypen, die konkreten Abmessungen des Grundrisses, Fenstertypen, Zusatzobjekte wie Carports oder Dachterassen, verschiedene Dachformen, sowie Materialien für Wände und Dächer auswählen. Als letztes geben Sie den Typ von Türen und Fenstern ein und bestätigen die Dialogbox mit OK.

Die Software wird nun ein komplettes Projekt erzeugen und dieses im Designmodus darstellen. Die mit dem Projektassistenten erzeugten Häuser werden nur bedingt Ihren Vorstellungen eines Projektes entsprechen; Sie können aber nachträglich das so erzeugte Haus – wie jedes andere Projekt auch - modifizieren, indem Sie z. B. im Konstruktionsmodus den Grundriß verändern. Der Projektassistent ist im Prinzip auf individuelle Bedürfnisse anpassbar.
Speziell für Fertighaushersteller ist dies eine interessante Möglichkeit, ihre konkreten Produktvarianten mit Hilfe eines speziellen Projektassistenten zu generieren. Wenn Sie Interesse an einem solchen speziellen Assistenten haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter vom Dienstleistungsteam, die Ihnen gerne ein Angebot für einen speziell angepaßten Assistenten unterbreiten werden.
Grundrißassistentnononoyes
Im Gegensatz zum Projektassistenten erzeugen Sie mit dem Grundrißassistenten nicht ganze Projekte, sondern lediglich Grundrisse, die Sie zu existierenden Grundrissen in Ihrer Planung hinzufügen können; d.h., der Grundrißassistent erzeugt automatisch eine Reihe von Wänden inklusive Fenstern und Türen, die Sie dann als Ganzes in Ihrer Planung ablegen können, um so z. B. Zusatzinformationen zu einem verplanten Geschoß hinzuzufügen.
Die Auswahlmöglichkeiten des Grundrißassistenten sind gegenüber dem Projektassistenten etwas kleiner – in ihm wählen Sie lediglich aus einem definierten Grundrißtyp aus, um dann anschließend für diesen die konkreten Maße zu bestimmen.

Für den Grundrißassistenten gilt im Prinzip das gleiche, wie für den Projektassistenten – haben Sie hier Interesse an speziellen Anpassungen bzw. speziellen Grundrißtypen, so kontaktieren Sie bitte das Dienstleistungsteam. Es wird Ihnen auch für die Anpassung des Grundrißassistenten an spezielle Grundrisse gerne ein Angebot unterbreiten.
Mehrere Wohnungennononoyes
Möchten Sie Ihrer Planung eine weitere Wohnung hinzufügen, wählen Sie diesen Menüpunkt. Nach seiner Auswahl erscheint
eine Dialogbox, in der Sie den Namen der Wohnung festlegen, sowie eigene Bemerkungen eintragen. Beides können Sie nachher in der Rauminfo verwenden. Die neue Wohnung erscheint ab ihrer Definition bei Doppelklick in einen Raum in der entsprechenden Dialogbox und Sie können den Raum dieser Wohnung zuordnen. Außerdem wird die neu definierte Wohnung zur aktuellen Wohnung, so daß neu konstruierte Räume ihr automatisch zugeordnet werden.
Mehrere Geschossenoyesyesyes
Sie können Häuser mit nahezu beliebig vielen Geschossen planen und visualisieren. Im wesentlichen beeinflußt nur der auf Ihrem Rechner zur Verfügung stehende Speicherplatz, wieviele Geschosse Sie verwenden können - im allgemeinen wird er ausreichen.
Um den Überblick nicht zu verlieren, können Sie im Konstruktionsmodus immer nur in genau einem – dem aktuellen – Geschoß Eingaben vornehmen. Sie können zwar jederzeit zwischen den definierten Geschossen wechseln, Eingaben beziehen sich aber immer auf das aktuelle Geschoß. Im Designmodus können Sie alle Geschosse gleichzeitig darstellen, um z. B. einen Gesamteindruck über das Haus zu bekommen. Sie können einzelne Geschosse oder auch eine Auswahl von Geschossen darstellen.
Mehrerer Gebäude und unterschiedliche Niveausnonoyesyes
Ein Gebäude ist eine Ansammlung von übereinander liegenden Geschossen. Mehrere Gebäude können nebeneinander platziert werden, wobei es möglich ist, für verschiedene Gebäude verschiedene Geschoßhöhen und auch verschiedene Nullniveaus zu definieren. Außerdem können ganze Gebäude geladen und gespeichert, sowie mittels der Maus auf dem Bildschirm verschoben werden.
2D-Grafikeditor - Makrononoyesyes
Mit dieser Eingabehilfe können Sie im Konstruktionsmodus einfache 2D-Zeichnungen für weitere Detailplanungen erstellen, so z.B. auch ihre Vorgaben für die Installation von Sanitäranlagen oder Abwassersystemen treffen. Die dafür notwendigen Symbole sind in zwei DXF-Dateien hinterlegt, die Sie mit dem 2D-Editor einlesen und entsprechend Ihrer Baiplanung bearbeiten können.

Die vom 2D-Editor verwendeten Elemente Linie, Polygon, Rechteck, Kreis und Ellipse verwenden bei der Darstellung unterschiedliche Eigenschaften für die Umrandung, die Stärke von Linien und Rändern, sowie Füllmuster. Sie können diese Eigenschaften durch entsprechende Dialogboxen einstellen, die Sie entweder durch Rechtsklicken auf die entsprechenden Varianten des 2D-Editors erhalten oder die nach dem Doppelklicken auf ein spezielles Element Ihrer Ansicht erscheinen.
Fliesenplaner-Makronononoyes
Als Ergänzungsmodul zum Fliesenspiegel-Makro wird das Programm FliesenDB.exe mitgeliefert. Mit ihm können Anzahl und Aussehen der Fliesen festgelegt werden, welche in der Fliesenliste am rechten Fensterrand des Fliesenspiegel-Makros erscheinen.
Nach Programmstart erscheinen in der oberen Liste alle in der Datenbank enthaltenen Fliesen. Beim Durchwandern der Liste werden die Detailinformationen zur ausgewählten Fliese in den entsprechenden Steuerelementen angezeigt. Die rechte Vorschau stellt eine maßstabsgetreue Abbildung der texturierten Fliese dar. Sind die Geometrieinformationen unvollständig (z.B., weil die zugehörige Textur nicht gefunden werden konnte), erscheint statt dessen die Meldung „Keine Geometrieinformationen enthalten“.
speedikon-Im-/-Exportnononoyes
Mit dieser Funktion können Dateien der Software speedikon eingelesen und exportiert werden.
Procad-Im-/-Exportnononoyes
Mit dieser Funktion können Dateien der Software Procad eingelesen und exportiert werden.
Stahlrahmen-Makronononoyes
Mit dieser Funktion können Stahlrahmen automatisch generiert werden, wobei vorab die einzelnen Parameter in einem übersichtlichen Formular abgefragt werden.

Diese Stahlrahmen können dann z.B. für Hallenkonstruktionen verwendet werden.
Projekt als Baum anzeigennononoyes
Mit dieser Funktion werden alle erfassten Eingaben des Projekts in einer Baumstruktur angezeigt.
Frei konstruierte Fenster speichernnonoyesyes
Sie können individuell entworfenen Fenster mit dem Makro "Frei konstruierte Fenster" abspeichern und für zukünftige Arbeiten in den Objektkatalog eingliedern.
Maßgerechte Eingabeyesyesyesyes
In den von uns angebotenen Programmversionen ist eine maßgerechte Eingabe von beliebig komplexen Grundrissen, unterstützt durch Raster, Hilfslinien und Lineale möglich.
Hintergrundbilder-Makronononoyes
Mit dieser Funktion können BMP-Bilder als Hintergrundbilder in die Planung geladen werden. Diese dient danach z.B. als Vorlage für die Eingabe der Wände, Fenster oder Türen.
Koordinaten-/Rasterursprungyesyesyesyes
In enger Verbindung zum Raster steht der Ursprung, da von ihm aus alle in der Statuszeile abgebildeten Koordinaten berechnet werden. Der Ursprung wird daher ebenso wie das Raster beim Konstruieren und Einrichten für Sie sehr wichtig sein. Mit dem Variantenschalter können Sie je nach Auswahl entweder nur den Koordinatenursprung bzw. nur den „Rasterursprung“ setzen oder den Koordinaten- und Rasterursprung gleichzeitig festlegen.
Mit Rasterursprung ist in diesem Zusammenhang die Lage der Rasterpunkte auf Ihrem ‘Arbeitsblatt’ gemeint. Da das Raster an sich periodisch ist, gibt es im Prinzip beliebig viele Rasterursprünge. Wenn Sie erreichen wollen, dass ein spezieller Punkt, der nicht genau auf einen Rasterpunkt trifft, mit einem Rasterpunkt zusammenfällt, verwenden Sie oder und positionieren das Raster auf diesem Punkt. Alle Rasterpunkte werden sich anschließend um +/- ein halbes Rastermaß entsprechend Ihren Wünschen verschieben.
Linealnonoyesyes
Im Konstruktionsmodus haben Sie die Möglichkeit, Ihre Eingaben mit Hilfe eines Lineales vorzunehmen.
Sie können das Lineal einerseits zum Messen, andererseits aber auch zum Konstruieren verwenden. Ist das Lineal sichtbar, erscheint im jeweils aktuellen Fenster am unteren linken Rand des Fensters eine Eingabeleiste, in der Sie speziell für das Lineal Werte eingeben können.

Das Lineal hat im Prinzip eine ähnliche Funktionalität wie ein ganz normales Lineal. Sie können eine Kante des Lineales als Anschlag benutzen, das Lineal auf dem Blatt drehen und verschieben wie Sie wollen, oder auch das Lineal anheben, damit Sie mit dem „
Bleistift“ (der Maus) an der Anschlagkante des Lineales „vorbeikommen“. In Zusammenhang mit dem Fangen und den auf dem Lineal setzbaren Tabulatoren dient das Lineal als anschauliches, aber dennoch mächtiges Werkzeug in VA - Virtual Architecture.
Das Lineal besteht im Prinzip aus zwei Bereichen: einem Bereich, in dem Sie die Striche der Skala des Lineales finden und einem zweiten Bereich, in dem Sie die Beschriftung der Skala finden. Beide Bereiche verhalten sich unterschiedlich, wenn Sie auf sie klicken.
Import von DWG, HPGL- und 2D-DXF-Foliennoyesyesyes
DWG, HPGL- und 2D-DXF Dateien können als Folien für die Grundrißeingabe angezeigt und hinterlegt werden. Diese Folien können geladen werden und dann wie Hilfslinien verwendet werden, um z. B. Wände darauf zu fangen. Als mögliche Formate beim Import von Folien dienen HPGL-Plotter-Dateien (Endung .HPG und .PLT) und AutoCAD DXF/DWG-Dateien.

Die erscheinende Dialogbox ist eine Windows-Standarddialogbox mit zwei zusätzlichen Fenstern. Im Fenster Layer finden Sie beim Laden von DXF-Dateien eine Auswahlliste. Sie können hier einen oder mehrere „Layer“ markieren (mit Hilfe der Maus, sowie der Tasten Ctrl+Shift bzw. Strg+Umschalt). Der erste markierte Layer wird dann im zweiten Fenster, dem Vorschaufenster, angezeigt. Die Vorschau erfolgt ohne die im Layer enthaltenen Texte. Innerhalb des Vorschaufensters können Sie die Folie bei gedrückter rechter Maustaste zoomen. Diese Funktion entspricht dem Zoomen in den 3D-Previewfenstern, die Sie z. B. beim Selektieren von Objekten erhalten.
Schnitte im Designmodusnoyesyesyes
Die im Konstruktionsmodus definierten Schnitte können auch im Designmodus sichtbar gemacht werden. Somit kann man in das Haus hineinschauen, wie in eine Puppenstube.
Dachkonstruktionnoyesyesyes
Mit dieser Funtkion ist eine automatische sowie freie Dachkonstruktion für Sattel-, Pult-, Walm- und Krüppelwalmdächer, Mansarden- und Tonnendächer sowie Kombinationen dieser Dachformen, einschließlich Dacheindeckung und Traufdetails enthalten. Das Programm erzeugt automatisch einen Konstruktionsvorschlag für den Dachstuhl, einschließlich Sparren und Schiftsparren, Grat- und Kehlsparren, sowie First-, Fuß- und Mittelpfetten.
Der Dacheditor unterstützt in einfacher Weise die Definition neuer, komplexer Dachformen. Für jede Dachseite kann entschieden werden, ob es sich um eine einfache Seite, eine Giebelseite, eine Krüppelwalmseite mit und ohne Uhlenflucht, eine Mansarddachseite oder eine Pultdachseite handelt. Je nach Auswahl werden die erforderlichen Parameter abgefragt und durch Skizzen erläutert.
Der Dachstuhl wird automatisch der Konstruktion angepaßt. Mit Hilfe einer eingebauten Undo- und Redo-Funktion kann innerhalb der Dialogbox jeder einzelne Konstruktionsschritt zurückgenommen oder wieder hergestellt werden.
Der erweiterte Drempelassistent erleichtert die Vereinbarung unterschiedlicher Traufniveaus. Bei sichtbaren Pfettenköpfen sind unterschiedliche Kopfformen einstellbar.
Gaubennoyesyesyes
Die Gaubenfunktion bietet Ihnen die Möglichkeit, in vorhandene Dächer Gauben verschiedenen Typs einzubauen. Gauben zeichnen sich dadurch aus, daß ihre Wände und Umrandung vollständig in das Dach integriert sind. Dadurch unterscheiden sich Gauben z. B. von einem überdachten Erker.
Sie können in VA - Virtual Architecture eine Schleppgaube, eine Stehende Gaube sowie eine Dreiecksgaube errichten. Daneben stehen Ihnen noch fünf weitere Gaubentypen zur Verfügung.
Beim Verlegen einer Gaube werden sowohl deren Wände, als auch das Gaubendach automatisch erzeugt. Dadurch ändert sich die Holzkonstruktion des Daches: Dort, wo die Gaube eingesetzt wird, werden die Dachsparren entfernt. Dafür werden die Sparren für das Gaubendach automatisch mitkonstruiert. Diese sind als Anhaltspunkt für die Sparrenlage gedacht.

Eine Gaube wird immer in ein Geschoß hineingebaut. Sie können hierbei festlegen, ob die Dachöffnung der Gaube bis zur Decke des Geschosses gehen soll oder nicht. Im ersten Fall wird die Holzkonstruktion der Gaube so errichtet, daß sie in der Höhe der Decke auf die Holzkonstruktion des Daches gelegt wird.
Im anderen Fall wird die Gaubenöffnung bis zur der Stelle gezogen, an der das Dach der Gaube in die normale Dachfläche des Daches übergeht.
Dachfensternoyesyesyes
Zusätzlich zu den Wandfenstern können Sie in VA - Virtual Architecture auch Dachfenster verlegen. Das Vorgehen ist dabei dem Verlegen von Wandfenstern ganz ähnlich.

Um ein Dachfenster zu verlegen, wählen Sie die gewünschte Alternative des Mehrfachschalters aus und ziehen dann das Dachfenster in Ihre Planung. VA - Virtual Architecture erkennt automatisch, ob das Dachfenster an der mit der Maus definierten Position in ein Dach „paßt“, d.h., ob es komplett in eine Dachfläche hineinpaßt, und wie die Orientierung der Traufkante für diese Dachfläche ist.

Das Fenster wird dann automatisch in Neigung und Drehung der entsprechenden Dachfläche angepaßt. Wie schon für „normale“ Fenster können Sie auch beim Verlegen von Dachfenstern mit Hilfe von Ctrl+W bzw. Strg+W bestimmen, welchen Punkt des Dachfensters Sie verschieben möchten. Möglich sind die vier Ecken, die vier Kantenmitten des – das Dachfenster umgebenden – Rechtecks, sowie das Zentrum dieses Rechtecks. Ein exaktes Positionieren des Dachfensters gelingt dann mit Hilfe des Fangens.
Photovoltaiknonoyesyes
Außer den Dachfenstern haben Sie die Möglichkeit, im Konstruktionsmodus sowohl Photovoltaik-Elemente als auch Thermokollektoren der Fa. Braas in das Dach eines Gebäudes einzubauen.
Dabei ist das Vorgehen identisch mit dem Vorgehen bei Dachfenstern. Selektieren
und positionieren Sie das gewünschte Element auf der gewünschten Dachseite. Genauso wie bei Dachfenster ergibt sich die Orientierung der Photovoltaik-Elemente bzw. Thermokollektoren durch die Richtung der Traufkante der Dachseite, auf der Sie das Element plazieren.

Hinweis: Sowohl Photovoltaik-Elemente als auch Thermokollektoren werden ausschließlich zu gestalterischen Zwecken verwendet. Eine Energiebedarfsberechnung des Hauses und ggfs. die automatische Projektierung von entsprechenden Anlagen bleibt einer zukünftigen Version von VA - Virtual Architecture vorbehalten.
Thermokollektorennonoyesyes
Außer den Dachfenstern haben Sie die Möglichkeit, im Konstruktionsmodus sowohl Photovoltaik-Elemente als auch Thermokollektoren in das Dach eines Gebäudes einzubauen.
Dabei ist das Vorgehen identisch mit dem Vorgehen bei Dachfenstern. Selektieren Sie oder und positionieren Sie dann das gewünschte Element auf der gewünschten Dachseite. Genauso wie bei Dachfenster ergibt sich die Orientierung der Photovoltaik-Elemente bzw. Thermokollektoren durch die Richtung der Traufkante der Dachseite, auf der Sie das Element platzieren.

Hinweis: Sowohl Photovoltaik-Elemente als auch Thermokollektoren werden ausschließlich zu gestalterischen Zwecken verwendet. Eine Energiebedarfsberechnung des Hauses und ggf. die automatische Projektierung von entsprechenden Anlagen bleibt einer zukünftigen Version vorbehalten.
Türenyesyesyesyes
Die Türfunktion bietet Ihnen die Möglichkeit, in bestehende Wände verschiedene Arten von Türen einzubauen. Sie können im Programm unter einer Vielzahl von vorhandenen Formen wählen, bei denen Öffnungsmaße, Anschlag und Texturen auf die einfachste Weise über eine Dialogbox verändert werden können. Die Beschreibung der Dialogboxen finden Sie in Ihrem Handbuch. Die beschriebenen unterschiedlichen Eingabearten sollen Ihnen Hilfestellung geben, wie Sie Türen problemlos und maßgenau einbauen. Außerdem können Sie als Unterstützung mit Rasterpunkten, Hilfslinien oder der Linealfunktion arbeiten.

Über die Definition einer "Brüstungshöhe" können Türen konstruiert werden, die nicht bis zum Fußboden des aktuellen Geschosses reichen. Dies kann z.B. bei der Konstruktion von versetzten Geschossen genutzt werden.
Fensteryesyesyesyes
Die Software bietet Ihnen für Ihren Entwurf eine umfangreiche Anzahl verschiedener Fenstertypen, auf die Sie bei Ihrer Planung zurückgreifen können. Zum einen haben Sie die Auswahl zwischen drei Varianten von Fenstern, die Sie frei – also variabel – konstruieren können. Diese werden dann für jeden speziellen Anwendungsfall neu berechnet (wie dies z. B. bei Treppen immer der Fall ist).

Zum anderen haben Sie die Möglichkeit zur Verwendung bereits bestehender „geladener“ Fenster, bei denen Sie nachträglich allerdings nur noch Einfluß auf die Abmessungen und bestimmte Oberflächenmerkmale nehmen können. Die Geometrie des Fensters läßt sich bei diesen Fenstertypen nicht mehr verändern.
Im Prinzip sind geladene Fenster nichts anderes als Objekte, bei denen Sie ja auch entsprechende Änderungen vornehmen können. Der Vorteil der geladenen Fenster besteht darin, daß sie sehr detailliert sind – wie z. B. mit Stuck. Ein Nachteil ist natürlich, daß diese Fensterelemente in der Handhabung relativ unflexibel sind.

Die Ansicht aller zur Verfügung stehenden Fenstertypen erhalten Sie übrigens mit dem entsprechenden Variantenschalter.
Dabei sind in der aktuellen Version die ersten fünf jeweils frei definierbare, die anderen geladene Fenster. Sie erkennen dies unter anderem an den speziellen Symbolen der verschiedenen Alternativen.
Anmerkung: Durch ein spezielles Verfahren ist es möglich, die Funktionalität von Fenstern zu erweitern, ohne daß Programmänderungen nötig werden (also ohne Versionswechsel). Es können deshalb weitere Arten von frei definierbaren Fenstern bzw. auch geladene Fenster neu hinzukommen.
Fenstermakroyesyesyesyes
Geben Sie hier die Breite und Höhe der Fensteröffnung an. Evtl. vorhandene Gehrungen oder Anschläge werden entsprechend berücksichtigt
Die Brüstungshöhe kann abhängig vom Kontrollfeld Ab Oberkante Rohdecke wahlweise von der Oberkante des Fertigfußbodens (OK FFB) oder der Oberkante der Rohdecke (OK Rohdecke) eingegeben werden.

Mit der Option Nur Wandöffnung erzeugen können Sie das Erzeugen aller Fensterbauteile ein- bzw. ausschalten. Fensterbänke müssen Sie bei Bedarf gesondert deaktivieren.
Die Schaltfläche Anschlag... öffnet die Dialogbox Anschlag, in der Sie den Innen- oder Außenanschlag sowie die Anschlagtiefe des Fensters ändern können. Eine Beschreibung dieser Dialogbox finden Sie bei Bedarf im Kapitel „Anschläge von frei konstruierbaren Fenstern“
in Ihrer VA - Virtual Architecture Dokumentation. Für reine Wandöffnungen steht die Möglichkeit – einen Anschlag zu definieren – nicht zur Verfügung.
Runde Wändeyesyesyesyes
Sie können auch kreisbogenförmige Wände generieren. Dabei wird ein Kreisbogen oder auch ein Vollkreis aus einzelnen, geraden Wänden zusammengesetzt, die dann in der Summe den Eindruck erwecken, sie wären eine runde Wand. Nach dem Verlegen von Kreisbogenwänden können Sie die erzeugten Segmente bearbeiten, als hätten Sie sie als einzelne Wände eingegeben.
Sie werden Runde Wände im allgemeinen verwenden, nachdem Sie das „Drumherum“ der Wände eingegeben haben, um z. B. Raumecken abzurunden oder auch kreisbogenförmige Ausbuchtungen (z. B. für ein Treppenhaus oder einen Erker) in Ihre Planung einzufügen.

Außer der Möglichkeit, Bögen einzugeben, können Sie auch mit Hilfe der Schaltflächen runde Räume generieren.

Hinweis: Mit Hilfe der entsprechenden Optionendialogbox für Kreisbogenwände können Sie einstellen, daß der „Austrittswinkel“ des Kreisbogens aus der Wand nicht 0 ist (der Kreisbogen sich also nahtlos an die Wand anpasst), sondern Sie können auch andere Winkel – z. B. 90° eingeben. Auf diese Weise erreichen Sie z. B. kreisbogenförmige Ausbuchtungen in Raumecken.
Überzüge und Unterzügenoyesyesyes
Mit dieser Funktion lassen sich Über- und Unterzüge in Ihren Grundriß eingeben. Über- und Unterzüge sind Konstruktionselemente, die sich ähnlich wie Wände verhalten. Sie entsprechen einem Balken, der unterhalb der Decke oder oberhalb des Fußbodens verlegt wird. Überzüge liegen sichtbar über dem Boden, Unterzüge hängen sichtbar unterhalb der Decke. Unterzüge werden z. B. bei großflächigen Decken als statische Elemente eingesetzt.
In der vertikalen Symbolleiste finden Sie Schaltflächen, über die Sie den Typ auswählen. Durch rechten Mausklick auf den gewählten Typ ist es möglich, in der daraufhin erscheinenden Dialogbox Grundeinstellungen vorzunehmen und diese auch als Standardwerte abzuspeichern. Wenn Sie nach dem Verlegen eines Über- bzw. Unterzuges auf diesen doppelklicken, erhalten Sie die gleiche Dialogbox. Sie haben dort die Möglichkeit, diese Standardwerte zu modifizieren und individuell anzupassen.
Wand-/Deckendurchbrüchenoyesyesyes
Mit dieser Funktion lassen sich Decken- und Wandaussparungen in Ihre Grundrisse einfügen. In der vertikalen Symbolleiste finden Sie hierzu die Mehrfachschaltflächen.
Für die Deckenaussparung existiert keine Dialogbox. Sie können dementsprechend auch keine Standardeinstellungen hinterlegen. Für die Wandaussparung ist es hingegen möglich, in der daraufhin erscheinenden Dialogbox Wandaussparung Einstellungen vorzunehmen und diese auch als Standardwerte abzuspeichern. Wenn Sie nach dem Einfügen einer Wandaussparung auf diese doppelklicken, erhalten Sie die gleiche Dialogbox. Sie haben dort die Möglichkeit, diese Standardwerte zu modifizieren und individuell anzupassen.
Wandlöcheryesyesyesyes
In Wände können beliebige rechteckige Löcher geschnitten werden. Im Dialog "erweiterte Fensterkonstruktion" gibt es eine Checkbox, um den Fensterrahmen (einschließlich Glas) ein- bzw. auszublenden.
Balkenquerschnittenoyesyesyes
Im HausDesigner, HausDesigner premium, HausDesigner professional und bei ArCon open können für die Dachkonstruktion alle Holzquerschnitte über einen Dialog definiert werden. Über eine Info-Box werden charakteristische Daten über das Dach (Dachfläche, lfdm Traufe, Ortgang, etc.) abgefragt.
Komplette Inneneinrichtung im 2D- und 3D-Modusyesyesyesyes
Mit dem in den HausDesigner-Versionen, WohnungsDesigner und ArCon open enthaltenen Standardkatalog ist die Planung der kompletten Inneneinrichtung von der Möblierung bis zu den Tapeten und Fußbodenbelägen in verschiedenen Stilkatalogen mit mehr als 3.000 Objekten und Texturen (Texturen werden für Oberflächenstrukturen verwendet) möglich. Weiters haben sie die Möglichkeit, beliebige eigene Texturen zu erzeugen.
Als Dateiformate für Texturen werden außer Windows-BMP-Dateien auch JPEG-, TIF-, PCX-, GIF- und PGN-Dateien unterstützt.
Weiters lassen sich auch bewegte Objekte darstellen. Mit Hilfe dieser bewegten Objekte ist es z. B. möglich, die Tür eines Schrankes zu öffnen.
Geländemodellierungnoyesyesyes
Das Gelände wird mittels eines umfassenden Polygons abgesteckt. Anschließend können Höhenpunkte gesetzt, und in das Gelände können Löcher geschnitten werden (z.B. für Schwimmbecken). Das Gelände kann in verschiedene Bereiche (Terrasse, Wege, Rasen, Garten, etc.) unterteilt und danach einzeln texturiert werden.
Deckenplattennoyesyesyes
Im Normalfall brauchen Sie sich um das Verlegen von Deckenplatten nicht selbst zu kümmern, da die Software automatisch erkennt, wann ein Raum geschlossen ist und dann die entsprechende Decke selbst einzieht. Sie haben aber trotzdem die Möglichkeit, selbst Deckenplatten zu definieren, um so z. B. einen Terrassenanbau zu gestalten.
Podestdesignernoyesyesyes
Im Konstruktionsmodus ist die Erzeugung von polygonalen Podesten möglich. Beliebige, polygonale Flächen können in einer 2D-Draufsicht konstruiert werden. Hilfselemente (Linie, Kreise, Ellipsen) sowie verschiedene verfügbare Konturformen (rechteckig, rund, abgerundet) unterstützen die Konstruktion von komplexen Geometrie-Formen.
Mit Angabe eines unteren Niveaus, einer Höhe und der Möglichkeit, an den Seiten eine Neigung zu definieren, entsteht ein 3D-Körper, der beliebig texturiert oder mit Bitmaps versehen werden kann. Jedes einzelne Objekt kann die Eigenschaft "Kontur" oder "Loch" erhalten. Dadurch ist die Erzeugung von beliebigen Aussparungen in den Objekten möglich. Mit Auswahl von Füllmustern und Farben steht eine individuelle 2D-Ersatzdarstellung für die Darstellung im Plan zur Verfügung. Die erzeugten Podeste stehen für weitere Planungen zur Verfügung (Speicherung mit individuellem Namen in einem Katalog möglich).
Grundstücknoyesyesyes
Das Grundstück ist im Regelfall diejenige Fläche, worauf der Bauherr Haus und Garten baut. Sie können der Grundstücksfläche Texturen zuweisen, um z.B. die Bodenbeschaffenheit abzubilden. Zudem haben Sie Eingabemöglichkeiten für Informationen, die in die Rauminfo aufgenommen werden können.
Sobald Sie ein Gebäude auf das Grundstück setzen, wird dieses dem Grundstück automatisch zugeordnet. Im Regelfall liegt ein Gebäude vollständig auf einem Grundstück.
Auf diese Weise können Sie auch eine ganze Siedlung planen. Legen Sie hierzu die entsprechenden Grundstücke an, versehen Sie diese mit Namen und ordnen Sie die entsprechenden Gebäude zu. Dadurch lassen sich später die Daten eines einzelnen Gebäudes, das auf einem bestimmten Grundstück liegt, gezielt auswerten.
Hilfslinienyesyesyesyes
Zur schnellen und problemlosen Eingabe Ihrer Grundrisse steht eine Hilfslinienfunktion zur Verfügung, mit der Sie durch die unterschiedlichen Verlegearten in kurzer Zeit ein Hilfslinienraster aufbauen können. Mit Hilfe der Dialogbox Hilfslinien können Sie die Liniendarstellung definieren, sowie mit Hilfe der Dialogbox Hilfslinieneingabe Winkel und Teilungsverhältnisse zu Referenzlinien angeben. Als Standards können Sie diese Werte projektübergreifend abspeichern.
Texte zur Beschriftungyesyesyesyes
Mit der Textfunktion können Sie Ihre Grundrisse in unterschiedlichen Schriftarten, Farben u. Größen beschriften. Die Optionen hierfür ändern Sie in der Dialogbox Schriftart.
Beachten Sie, daß die Beschriftung an Ihr aktuelles Geschoß geknüpft ist. Sie können also für verschiedene Geschosse verschiedene Beschriftungen eingeben.
Vermaßung der Grundrisseyesyesyesyes
Mit der Vermaßungsfunktion können Sie Ihre Grundrisse mit Einzel- oder auch Kettenmaßen versehen. Auswahlkriterien hierfür können Sie in der Dialogbox Vermaßung treffen. Speziell für Kettenmaße existiert eine Dialogbox, die Sie durch Rechtsklicken auf die „Wie-Leiste“ bei der Vermaßungseingabe erhalten.
Schnitte und Ansichtennoyesyesyes
Sie haben die Möglichkeit, beliebig viele horizontale, vertikale und diagonale Schnitte zu definieren und auf diese Weise unterschiedliche Gebäudequerschnitte zu erzeugen. Die Eingabe solcher Schnitte erfolgt ausschließlich im Konstruktionsmodus. Die Darstellung der Schnitte ist dann wahlweise sowohl im Konstruktionsmodus als auch im Designmodus möglich.
Über Schnitte können Sie zusätzlich zu den normalen Ansichten Ihres Gebäudes (wie von der Seite oder von hinten) verschiedene Schnittansichten erstellen. Diese Ansichten werden als Anlage für einen Bauantrag benötigt. Schnittdarstellungen im Designmodus lassen sich auch ideal zum Einrichten einzelner Räume nutzen.

Beachten Sie, daß im Designmodus immer nur die Darstellung eines Schnittes möglich ist, wobei für diese ausschließlich die Lage und Richtung des Schnitts verwendet wird. Für die Darstellung des Schnitts im Konstruktionsmodus lassen sich verschiedene Einstellungen festlegen. Die Darstellung selbst kann als Rechteck in der Planung oder im gesamten Fenster erfolgen. Grundsätzlich lassen sich im Konstruktionsmodus auch mehrere Schnitte auf einmal visualisieren. In Schnittansichten können Sie über die Eingabe von Höhenkoten die Höhenlage eines beliebigen Punktes bestimmen.

Wie bei allen Schaltflächen in der vertikalen Symbolleiste können Sie durch Rechtsklick auf die entsprechende Schaltfläche in der darauf erscheinenden Dialogbox Schnitt Einstellungen vorgeben, die beim Verlegen des Schnittes verwendet werden.
Beim Verlegen eines Schnittes oder beim nachträglichen Bearbeiten erhalten Sie ebenfalls die Dialogbox Schnitt, in der Sie die Standardwerte modifizieren und individuell anpassen können. Beachten Sie, daß sich einige Bereiche und Eingabefelder anders darstellen, als in der Dialogbox für die Standardeinstellungen von Schnitten. So können Sie jetzt z. B. im Feld Bezeichnung dem Schnitt einen Namen geben. Die Namen der einzelnen Schnitte werden im Designmodus in einer Auswahlliste in der zweiten horizontalen Symbolleiste geführt. Über diese Liste wählen Sie sich den Schnitt aus, den Sie in einer der Ansichten darstellen möchten.
Ändern / Übertragen von Eigenschaftennonoyesyes
Möchten Sie die Eigenschaften eines Konstruktionselementes (z. B. eines Fensters) auf andere Konstruktionselemente übertragen, erreichen Sie dies, indem Sie ein Konstruktionselement auswählen und dann in der „Wie-Leiste“ die Schaltfläche betätigen. Es erscheint im unteren Teil Ihres Arbeitsbereiches ein Eingabefeld, das Ähnlichkeiten mit der numerischen Eingabe in VA - Virtual Architecture hat.
Das Eingabefeld besteht im Prinzip aus zwei Teilen, die Sie über die zwei Register Was? und Wohin? erreichen.
Kollisionskontrolle ein-/ausschaltennonoyesyes
Grundsätzlich können Sie ein Objekt oder Objektgruppen, mit der Einschränkung des automatischen Fallens, an beliebiger Stelle im Projekt plazieren. Es wäre also durchaus möglich, einen Sessel in einen Schrank zu stellen, was natürlich fraglich erscheint.
Um dieses zu verhindern, können Sie die sogenannte Kollisionskontrolle verwenden. Diese Methode berechnet intern beim Verschieben von Objekten und Objektgruppen, ob diese mit irgendwelchen anderen bereits plazierten Objekten zusammenstoßen würden.

Da die Kollisionskontrolle relativ viel Rechenzeit benötigt und es recht mühsam wäre, einen Schrank von einem Zimmer ins andere zu bewegen, indem man diesen durch die Tür schiebt, ist die Kollisionskontrolle im allgemeinen nicht eingeschaltet. Die Kollisionskontrolle können Sie mit der Strg- bzw. Ctrl-Taste einschalten.
Während Sie diese Taste drücken, ist ein Objekt nur im freien Raum verschiebbar. Dieses würde bedeuten: Wenn Sie mit dem Sessel dem Schrank zu nahe kommen, wird eine weitere Verschiebung in diese Richtung verhindert.

Die Kollisionskontrolle eignet sich auch sehr gut zum Plazieren von Objekten z. B. in der Grundrißansicht oder in der Draufsicht .
Diese Methode ist z. B. bei der Zusammenstellung einer Schrankwand aus mehreren einzelnen Schrankteilen sehr hilfreich. Selektieren Sie hierzu ein zuvor im Raum abgestelltes Schrankteil und ziehen es mit gedrückter Strg-Taste so lange gegen eine Wand, bis es sich nicht mehr weiterschieben läßt. Das Schrankteil liegt nun so nahe wie möglich an der Wand. Nun verfahren Sie mit einem zweiten Schrankteil genauso wie mit dem ersten. Allerdings schieben Sie dieses Schrankteil so weit an das andere heran, bis es sich ebenfalls nicht mehr weiterschieben läßt. Die Schrankteile liegen jetzt direkt nebeneinander. Es kann aber erforderlich sein, das zuletzt plazierte Schrankteil noch etwas näher an die Wand zu schieben. Hierfür verschieben Sie einfach das Schrankteil bei gedrückter Strg
-Taste in Richtung Wand, bis dieses sich nicht mehr weiterschieben läßt. Beide Schrankteile liegen nun direkt nebeneinander und so dicht an der Wand wie möglich. Auf diese Weise lassen sich beliebig viele Objekte (z. B. Schrankteile) nebeneinander anordnen, ohne daß sie ineinander geraten.

Dieses Vorgehen können Sie mit dem Möbelrücken im Raum vergleichen. Der wesentliche Unterschied liegt allerdings darin, daß Sie sich das Ergebnis des Möbelrückens – ohne vorherigen großen Krafteinsatz – erst einmal am Bildschirm betrachten können.
Numerische Eingabemöglichkeitnonoyesyes
Alle Elemente, die im Konstruktionsmodus eingegeben werden können, können sowohl mit der Maus als auch mit der Tastatur eingegeben werden. Speziell für exaktes Positionieren von Elementen ist die Eingabe über die Tastatur bisweilen sinnvoll.
Um die numerische Eingabe für den Anwender effektiv und einfach zu gestalten – ohne dabei den normalen Arbeitsablauf durch umständliche Handhabung zu stören – wurde eine besondere Lösung entwickelt. Letztlich sollte der/die AnwenderIn selbst Einfluß darauf nehmen können, was wie numerisch einzugeben ist.

Im einzelnen bedeutet dies:
Für jedes Werkzeug der „ Wie-Leiste“ kann separat mit Hilfe von F2 bestimmt werden, ob die Eingabe über Maus oder über die Tastatur erfolgen soll.

· Für Eingaben über die Tastatur kann durch „Feststellen“ von Werten erreicht werden, daß die Anzahl der nötigen Eingaben minimiert wird.
· Ein Wechseln zwischen numerischer Eingabe und Eingabe über die Maus ist jederzeit, auch für einzelne Schritte der Eingabe, mit F4 möglich.
· Bei mehrstufigen Eingaben kann festgelegt werden, welche der Stufen mit der Maus und welche über die Tastatur eingegeben werden sollen.
Architektengerechte Darstellungnonoyesyes
Sie Software bietet die Möglichkeit einer architektengerechten Darstellung von Maßzahlen sowie einer Ersatzdarstellung für Wände, Türen, Fenster, Treppen und Dächer. In der architektengerechten Darstellung – im folgenden auch Ersatzdarstellung genannt – werden die Konstruktionselemente in der für Architekten üblichen Form visualisiert.
Sie schalten auf die architektengerechte Darstellung um, indem Sie im Menü Anzeige im Untermenü Architektengerechte Darstellung den Menüpunkt Verwenden markieren. Das Einschalten der architektengerechten Darstellung wirkt sich grundsätzlich immer auf die Darstellung aller angesprochenen Konstruktionselemente aus. Das heißt: Sie können in der Planung nicht die Treppen in der architektengerechten und die Türen in der normalen Darstellung anzeigen.

Sie können bei der Ausgabe der Brüstungshöhe von Fenstern und Türen in Ihrer Planung bestimmen, ob diese ab der Rohdecke oder ab dem Fertigfußboden gemessen wird.
Hierzu wählen Sie im Konstruktionsmodus im Menü Anzeige im Untermenü Architektengerechte Darstellung den Menüpunkt Brüstungshöhe ab Rohdecke. Diese Einstellung hat übrigens keinen Einfluss auf die Angabe von Brüstungshöhen in den Dialogboxen für Fenster und Türen, sondern lediglich auf die Ausgabe in der Planung.
Zusätzliche Objekte und Texturenyesyesyesyes
Bei allen HausDesigner-Versionen und WohnungsDesigner sind nochmals weitere aktuelle Objekte und Texturen zu den schon bestehenden über 3.000 Objekten und Texturen beigefügt.
Gebäude- / Objektschattenyesyesyesyes
Der Anwender hat die Möglichkeit, zu bestimmen, ob das Haus einen Schatten wirft oder nicht (z.B. Gebäudeschatten für Außenvideos mit Terrassenbeschattung). Auch für Objekte kann gewählt werden, ob sie einen Schatten werfen sollen oder nicht. Das ist in einigen Fällen bei der Bildererstellung wichtig, um gezielt Schatten handhaben zu können. Diese Funktion ist eine Ergänzung zu der Funktion "Lampe erzeugt Schatten".
Vordergrund / Hintergrund - Bitmapyesyesyesyes
Im Designmodus kann an beliebiger Stelle eine Bitmap als Vordergrundbild eingeblendet werden (z.B. Firmen-Logo, etc.). Diese Bitmap erscheint auch auf den erzeugten Bildern und Videos.Für den Hintergrund besteht die Möglichkeit der Bildhintergrundgestaltung (Horizont, Bitmaps) durch einfüen eines Bitmaps (Bild).
Echtzeitschattenyesyesyesyes
Alle VA HausDesigner Versionen, der VA WohnungsDesigner und ArCon open erlauben Echtzeitschatten beim Durchwandern, sowie eine einstellbare "Weichheit" der Schatten - Das heißt, die Kanten die durch die Schatten gebildet werden sind "weiche Kanten" und erhöhen dadurch die fotorealistische Darstellung.
Raster - Nordrichtungyesyesyesyes
Neben Hilfslinien und Lineal ist das Raster das wahrscheinlich wichtigste Hilfsmittel bei Arbeiten im Konstruktionsmodus.
Die Rastereigenschaften lassen sich von Ihnen einstellen. Beim Plazieren von Objekten und dem Konstruieren von Elementen fängt der Mauszeiger nur auf dem Raster, wenn dieses eingeschaltet – also sichtbar – ist.

In enger Verbindung zum Raster steht der Ursprung, da von ihm aus alle in der Statuszeile abgebildeten Koordinaten berechnet werden. Der Ursprung wird daher ebenso wie das Raster beim Konstruieren und Einrichten für Sie sehr wichtig sein. Mit dem Variantenschalter können Sie je nach Auswahl entweder nur den Koordinatenursprung bzw. nur den „Rasterursprung“ setzen oder den Koordinaten- und Rasterursprung gleichzeitig festlegen.
Mit Rasterursprung ist in diesem Zusammenhang die Lage der Rasterpunkte auf Ihrem ‘Arbeitsblatt’ gemeint. Da das Raster an sich periodisch ist, gibt es im Prinzip beliebig viele Rasterursprünge.
Landschaftennoyesyesyes
Der Geländetyp Landschaft wird automatisch angeboten, sobald Sie ein neues Projekt angelegt haben. Er bildet einen Ausschnitt der Welt, auf den Sie dann die konkrete Grundstücksfläche etc. positionieren.
Die Landschaft hat standardmäßig eine Fläche von 200 mal 200 Meter und stellt das Nullniveau für die Höhenberechnungen dar. Sie können die Landschaft modifizieren, indem Sie im Konstruktionsmodus außerhalb jedes Objektes, Grundstücks etc. mit der Maus doppelt auf eine Stelle des Geländes klicken. Anschließend wird die Dialogbox Landschaft angezeigt. Hier können Sie z. B. eine Farbe definieren oder die Landschaft mit einer Textur belegen. Die Größe der Landschaft läßt sich nicht verändern.

Wenn Sie die Schaltfläche Landschaft ein/aus mit der rechten Maustaste anwählen, können Sie den fest vorgegebenen Grundstücks- und Geländebereich ein- und ausschalten. Es öffnet sich folgende Dialogbox:
Hier haben Sie auch die Möglichkeit, im Bereich ‘
Ausmaße der umgebenden Landschaft’ neue Vorgaben für die Größe des Geländes zu treffen.
Kostenschätzungnoyesyesyes
Ein Gebäude zu planen, ist die eine Seite der Medaille, die andere sind die damit verbundenen Kosten. Die Software unterstützt Sie deshalb nicht nur beim Darstellen der Planung oder der Berechnung nach DIN 277 und II. BV. Es kann auch eine überschlägige Kostenschätzung auf Grundlage der 7 Kostengruppen gemäß der DIN 276 erfolgen. Hierbei werden die Quadratmeter Grundfläche bzw. die Kubikmeter Rauminhalte automatisch aus der Planung ermittelt.

Die Kostenschätzung erfolgt selbst, also ohne Verwendung des Kalkulationsmoduls, grundsätzlich nur auf oberster Ebene. Das heißt: Es werden ausschließlich die Kostengruppen 100 bis 700 ohne weitere Untergliederung herangezogen.
Sie haben die Möglichkeit, die Kostenschätzung bereits im Vorfeld des Projekts durchzuführen. In diesem Fall können jedoch keine Daten aus der Planung übernommen werden. Machen Sie eine Kostenschätzung auf Grundlage des fertigen Projekts, lassen sich die Grundstücksfläche sowie die Werte der Kostengruppen 300 und 400 direkt aus der Planung ableiten.

Basis für die überschlägige Kostenermittlung ist der Brutto-Rauminhalt (BRIa). Wie hoch der einzelne Quadratmeter bzw. Kubikmeter je Kostengruppe bewertet wird, richtet sich nach der Baupreistabelle.
In der Architekur-Software wurden für sämtliche Baupreistabellen die Werte der beiden Kostengruppen 300 und 400 erfaßt. Das heißt: Sie können die Kosten pro Kubikmeter umbauten Raums abhängig von der Projektgröße direkt abrufen. Die Kosten für alle anderen Kostengruppen müssen von Hand eingegeben werden.

Die erfaßten Baupreistabellen werden in der Datei KOSTEN.INI im Installationsverzeichnis von VA - Virtual Architecture \STANDARD\DIN276 gepflegt und können dort erweitert werden.
E-Mail Projektversandnononoyes
Dieser Assistent hilft Ihnen, Ihr Projekt per Email zu verschicken. Voraussetzung für das Verschicken von Emails ist ein Internetzugang und die korrekte Installation von Microsoft Exchange auf Ihrem Rechner. Sie rufen den Mail-Assistenten auf, indem Sie in den Menübefehl Datei, Senden anwählen. Neben Ihrem aktuellen Projekt können Sie Ihrer Email ein bereits existierendes Begleitschreiben hinzufügen oder auch vom Assistenten aus ein Schreiben neu erstellen. Wollen Sie diese Funktionalität nutzen, sollte auf Ihrem System Microsoft Word für Windows installiert sein.
Import und Export von 3DS Objektenyesyesyesyes
Der 3DS-Import-/Exportfilter besteht aus diversen Programmodulen, die kombiniert mit den anderen Programmteilen ein Programm ergeben, das außer den normalen Funktionalitäten noch die zusätzliche Möglichkeit bietet, 3D-Studio-Dateien einzulesen, zu konvertieren und VA - Virtual Architecture-Objekte zu schreiben.

Zum Erstellen von Objekten wird ein Modellierer benötigt, der in der Lage ist, 3DS- bzw. PRJ-Dateien zu erzeugen. Hierfür am besten geeignet erscheint 3D-Studio MAX; aber auch 3D-Studio in einer vorherigen Version ist als Modelliersystem möglich. Andere Modelliersysteme sind zumindest „mit Vorsicht zu genießen“, da deren 3DS-Ausgabe nicht immer hundertprozentig kompatibel zum Format von AutoDesk ist.

Nach dem Erstellen der 3DS-Objekte erfolgt die Konvertierung mit Hilfe des 3DS-Importfilters. Dieser erzeugt aus den 3DS-Objekten VA - Virtual Architecture-Objekte (Endung .aco) bzw. VA - Virtual Architecture-Gruppen (Endung .acg), die dann auch von anderen VA - Virtual Architecture Benutzern, die nicht über den 3DS-Importfilter verfügen, direkt verwendet werden können.

Der 3DS-Importfilter bietet einige Möglichkeiten, zu importierende Objekte zu optimieren, sowie die Funktion, ganze Listen von 3DS-Objekten zu konvertieren. Letztere ist vor allem dann wichtig, wenn eine bereits existierende Bibliothek von 3DS-Objekten mit vielen Einzelobjekten möglichst schnell nutzbar gemacht werden soll.
Das Erzeugen ganzer Kataloge aus den konvertierten Objekten beschränkt sich im wesentlichen auf das Verschieben von Dateien mit Hilfe des normalen Windows-Explorers und dem Anlegen von entsprechenden Unterverzeichnissen. Das, was dargestellt wird, ist nichts anderes als eine Verzeichnisstruktur.
Detaillierte Rauminformationenyesyesyesyes
Sie können für Ihre aktuelle Planung Informationen oder auch die Berechnung der Grundflächen und Rauminhalte von Bauwerken nach DIN 277 Teil 1 und 2 sowie nach der zweiten Berechnungsverordnung (BGB1 I S. 2178) durchzuführen und als formatierte Textdatei erzeugen lassen. Diese können Sie anschließend z. B. mit Microsoft Word für Windows (ab Version 7.0) oder einem anderen Textverarbeitungsprogramm, das sogenannte RTF
-Dateien einlesen kann, bearbeiten. Zum Lieferumfang gehört das Microsoft-Programm Word Viewer, mit dem Sie diese Rauminfos zwar betrachten und ausdrucken, aber nicht verändern können.
Gebäude spiegelnnonoyesyes
Grundsätzlich können Gebäude unabhängig voneinander gespiegelt werden. Dadurch ist es z. B. möglich, ein nachgeladenes Gebäude separat zu drehen und es auf diesem Wege in eine Siedlung einzupassen.

Um ein Gebäude zu spiegeln, wählen Sie im Menü Gebäude den Befehl Aktuelles Gebäude spiegeln an.
Es erscheint ein Untermenü, in dem Sie zwischen vordefinierten Spiegelachsen und einer freien Spiegelachse wählen können.
n der Dialogbox geben Sie an, wie mit den einzelnen Elementen des Gebäudes beim Spiegeln verfahren werden soll.

Ist Einrichtungsgegenstände spiegeln nicht markiert, ist nur das Zentrum von Einrichtungsgegenständen spiegeln gegraut. Andernfalls werden Objekte beim Spiegeln ebenfalls gespiegelt (aus einem linken Schuh wird ein rechter) und an die entsprechende Position im gespiegelten Gebäude gebracht, wenn nur das Zentrum von Einrichtungsgegenständen spiegeln nicht markiert ist.

Ist nur das Zentrum von Einrichtungsgegenständen spiegeln markiert, wird die Position der Objekte zwar gespiegelt, die Objekte selbst aber nicht (der linke Schuh bleibt ein linker).
Stützenyesyesyesyes
Mit Hilfe der Schornstein- und Stützenfunktion können Sie schnell und problemlos Schornsteine bzw. Stützen in Ihre Grundrisse einfügen. Es ist möglich, mit Hilfe entsprechender Dialogboxen die Optionen wie Abmessung und Textur nach Wunsch zu verändern. Außerdem können verschiedene Typen als Standards projektübergreifend eingegeben werden. Durch Nutzen der Konstruktionshilfen wie Raster, Hilfslinie und Lineal sind Sie in der Lage, in kürzester Zeit Ihre Schornsteine maßgenau in Ihre Planungen einzufügen.
3D-Objekt Stützennononoyes
3D-Objekt-Stützen können eingegeben werden.
Schornsteineyesyesyesyes
Mit Hilfe der Schornstein- und Stützenfunktion können Sie schnell und problemlos Schornsteine bzw. Stützen in Ihre Grundrisse einfügen. Es ist möglich, mit Hilfe entsprechender Dialogboxen die Optionen wie Abmessung und Textur nach Wunsch zu verändern. Außerdem können verschiedene Typen als Standards projektübergreifend eingegeben werden. Durch Nutzen der Konstruktionshilfen wie Raster, Hilfslinie und Lineal sind Sie in der Lage, in kürzester Zeit Ihre Schornsteine maßgenau in Ihre Planungen einzufügen.

In der vertikalen Symbolleiste finden Sie die Schaltflächen für die Schornstein- bzw. Stützenfunktion. Die Architektursoftware bietet Ihnen mittels des Variantenschalters Schornsteine mit und ohne zusätzlichen Lüftungsquerschnitt an. Bei den Stützen haben Sie die Wahl zwischen quadratischen und runden Stützen. Um die Dialogbox zum Ändern der voreingestellten Werte zu erhalten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Schaltfläche oder verwenden den Menübefehl: Optionen - Schornstein... bzw. Stützen.... Die Beschreibung der Dialogboxen finden Sie am Ende dieses Abschnitts. Durch Klicken auf die Schaltfläche als Standard können Sie die von Ihnen häufig benutzten Werte dauerhaft speichern.

Ändern Sie bei einem ausgewählten Typ die Werte, ohne diese als Standard abzuspeichern, so bleiben diese Werte nur für den jeweiligen Konstruktionsvorgang gültig. Durch Markieren und anschließendes Doppelklicken auf einen Schornstein oder eine Stütze können auch nachträglich Änderungen des jeweiligen Elements mit Hilfe der Dialogbox vorgenommen werden.
Zoom per Maus, Zoom per Tastaturyesyesyesyes
Möglichkeit zum Zoomen des Projekts per Maus und per Tastatur
Mehrfachkopie von Elementen und Objektenyesyesyesyes
Selektierte Elemente werden mit Angabe von Abstand, Anzahl und Drehrichtung kopiert. Die Plazierung wird durch Wahl der Plazierungspunkte der jeweiligen Elemente oder durch Vorgabe eines Winkels (Versatz) gesteuert. Als Plazierungshilfe erscheint eine Vorschau mit den eingestellten Kopieroptionen.
Diese Funktion wird im Konstruktionsmodus bei Fenstern, Türen, Stützen, Schornsteinen, Hilfslinien und Texten unterstützt, im Designmodus werden Einrichtungsobjekte und Elemente unterstützt.
Laden und Einfügen von O2C-Objektenyesyesyesyes
Objekte im O2C-Format (z.B. direkt aus dem Internet geladen) können im Designmodus im internen Explorer direkt ausgewählt und per Drag & Drop in einem Projekt verplant werden. Informationen über die zugehörige Internetseite sind in den Objekteinstellungen im Register "Internet" zu finden. Damit besteht z.B. die Möglichkeit, bei der Planung mit den aus dem Internet geladenen Einrichtungsgegenständen zusätzlich Informationen zu dem Produkt online vom Hersteller zu erhalten.
Fangoptionen im Designmodusyesyesyesyes
Im Designmodus (alle Ansichtsarten) kann das Fangverhalten von Objekten definiert werden. Mit den neuen Fangmechanismen "schnappt" ein Einrichtungsobjekt automatisch an die "angefahrene" Wand. Objekte können so direkt an eine schräge Wand plaziert werden, ohne daß der genaue Winkel der Wand ermittelt werden muß. Konstruktionsobjekte (z.B. Handlauf) können so automatisch aneinander gesetzt werden.
Dachverschneidung für mehrere Gebäudenonoyesyes
Wände in mehreren Gebäuden können optional unter einem einzigen Dach verschnitten werden.
Plattendesigneryesyesyesyes
Mit dem integrierten Plattendesigner können Sie 3D-Platten im Designmodus erzeugen. Damit ist die Planung von beliebigen, polygonalen Flächen (z.B. Werbeflächen) mit Konstruktionsmöglichkeiten wie beim Podestdesigner möglich. Die Umrisse von Stellwänden, Werbeflächen und anderen Plattenobjekten werden in einer 2D-Ansicht konstruiert.
Objekte spiegeln, drehen, gruppierenyesyesyesyes
Sie können alle einzeln selektierten Objekte und Objektgruppen zu einer Gruppe zusammenfassen. Die einzelnen Selektionsrahmen werden durch einen großen Selektionsrahmen, der alle Objekte umfaßt, ersetzt.
Sie können eine solche Gruppe so behandeln, als wäre sie ein einzelnes Objekt; d.h. Sie können alle Objekte dieser Gruppe auf einmal z. B. verschieben, kopieren oder löschen .

Gruppen mit immer wiederkehrenden Objekten lassen sich als selbstdefinierte Gruppen im Objektkatalog ablegen. So können Sie eigene Kataloge definieren, in denen Sie häufig benötigte Objekte bzw. Objektgruppen speichern und verwalten können. Weiterhin stellt das Menü Einrichtung hierfür die Befehle Gruppe speichern und Gruppe laden zur Verfügung.

Die Architektursoftware bietet Ihnen die Möglichkeit, Objekte bzw. Objektgruppen um beliebige Achsen zu drehen und die Rotation - wenn erforderlich - auch wieder in die Ladeposition des Objekts bzw. der Objektgruppe zurückzusetzen. Sämtliche Schaltflächen, über die Sie eine Rotation durchführen können, sind nur bei einem oder mehreren selektierten Objekten und Objektgruppen aktiv. Sind keine Gegenstände selektiert, sind sämtliche Rotationsschaltflächen grau hinterlegt und ohne Funktion.

Im einzelnen stehen Ihnen die folgenden Rotationsformen zur Verfügung:

1. Rotieren um die die z-, x- und y-Achse: Hierbei kann die Rotation des Objekts bzw. der Objektgruppe in alle Richtungen des dreidimensionalen Raumes durchgeführt werden, wobei Sie zwischen der Angabe eines festen Winkelmaßes und einem freien Rotationsverfahren wählen können. Um die gewünschte Variante auszuwählen, klicken Sie auf einen der drei Variantenschalter.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine der drei Schaltflächen, erhalten Sie die Dialogbox Rotieren , in der Sie festlegen, ob bei der Rotation die Modellkoordinaten oder die Weltkoordinaten herangezogen werden sollen.

Grundsätzlich drehen sich alle Objekte und Objektgruppen immer um ihr Zentrum, also um die aufrechte Mittelachse des Selektionsrahmens. Positive Winkel bedeuten eine Drehung im Uhrzeigersinn und negative Winkel eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn.
2. Beliebige Rotation: Bei dieser Rotationsform können Sie das Objekt bzw. die Objektgruppe - je nachdem, welche Schaltfläche Sie gewählt haben - frei um die senkrechte Achse und vollkommen unabhängig von einer Achse bzw. einem Winkelmaß direkt auf dem Bildschirm in alle Richtungen bewegen, schieben und verdrehen.

3. Rotation zurücksetzen: Sollten Sie sämtliche zuvor durchgeführten Rotationen rückgängig machen wollen, steht Ihnen eine Reset-Schaltfläche
zur Verfügung. Diese setzt das Objekt bzw. die Objektgruppe in die Ladeposition zurück.

Diese Funktion ist nur bei einem oder mehreren selektierten Objekten und Objektgruppen aktiv. Sind keine Gegenstände selektiert, ist diese Schaltfläche grau hinterlegt und ohne Funktion.
Die selektierten Objekte und Objektgruppen werden gespiegelt, indem Sie mit der linken Maustaste auf die entsprechende Menütaste klicken oder über das Menü Bearbeiten den Befehl Spiegeln anwählen.
Alle Objekte werden in ihrer Mittelachse gespiegelt, d.h. die Seiten der Objekte werden vertauscht. In Objekten einer Objektgruppe werden nicht nur die Seiten vertauscht, sondern auch die Position der Objekte zueinander.
Objekte ausrichtenyesyesyesyes
Objekte können nach Wänden und anderen Objekten ausgerichtet werden.
Umfangreicher Objektkatalogyesyesyesyes
Im Designmodus von verfügen Sie über eine sehr große Anzahl von Materialien, Texturen und Objekten, die den gesamten Einrichtungsbereich wie z. B. Bad oder Küche abdecken. Um diese Mengen von Texturen und Objekten zu verwalten, sind sie in einem Textur- und Objektkatalog zusammengefaßt und organisiert.
Aktiviert oder deaktiviert wird der Textur- und Objektkatalog durch Klicken auf die entsprechende Taste oder über das Menü Anzeige, indem Sie den Punkt Objekt-, Textur- und Materialkatalog anwählen.

Der Objekt-, Textur- und Materialkatalog ist in Form und Funktionalität dem Explorer unter Windows sehr ähnlich.
Der Katalog kann als eigenständiges Fenster, unabhängig vom Hauptfenster, irgendwo auf dem Bildschirm positioniert werden, oder er kann in das Hauptfenster der Software „gedockt“ werden. Zwischen diesen beiden Möglichkeiten schalten Sie über das Menü Anzeige – Katalog an Fenster docken um. Ist der Katalog an das Hauptfenster „gedockt“, können Sie durch Verschieben der Titelleiste des Katalogs an den linken, rechten, oberen bzw. unteren Rand des Hauptfensters seine Position bestimmen.

Der Objekt-, Textur- und Materialkatalog macht intensiven Gebrauch von Kontextmenüs – das bedeutet, daß beim Klicken auf die rechte Maustaste ein Menü erscheint. Abhängig davon, in welchem Zustand sich der Katalog befindet und an welcher Stelle Sie klicken, erscheint dieses Auswahlmenü, in dem Sie einen der entsprechenden Menüpunkte auswählen können.
Die Menüpunkte, die Ihnen in den Kontextmenüs angeboten werden, sind die Menüpunkte Refresh und Hilfe. Klicken Sie auf Refresh, werden die im Katalog dargestellten Informationen neu von Ihrer Festplatte gelesen; d.h., sind zwischenzeitlich Änderungen auf der Festplatte vorgenommen worden, berücksichtigt dies in diesem Augenblick auch der Katalog. Wenn Sie also z. B. Texturen oder auch Objekte und Materialien mit Hilfe des Windows-Explorers oder anderer Programme verschoben, kopiert oder verändert haben, können Sie das dem Katalog „mitteilen“, indem Sie auf Refresh klicken.

Die Einträge Öffnen und Eigenschaften, die erscheinen, wenn sie auf ein Bild im Explorer rechts klicken, öffnen den jeweiligen Eintrag (das Objekt, die Textur oder das Material). Wählen Sie Öffnen, öffnet sich die Dialogbox mit aufgeklapptem Vorschau-Register, wählen Sie Eigenschaften, ist das Register Daten ausgeklappt. Beachten Sie, das das Register Daten für Materialien nicht zur Verfügung steht. Dafür ist für Materialien der Menüeintrag Löschen im Gegensatz zu Objekten und Texturen nicht gegraut. Der Grund: sowohl Objekte als auch Texturen können Sie nicht erzeugen, sondern lediglich verwenden. Möchten Sie diese löschen, so sollten Sie dies mit den Programmen, mit denen Sie sie erzeugt haben oder mit dem Windows Explorer löschen. Materialien können Sie allerdings erzeugen
Durchwandernyesyesyesyes
In der perspektivischen Ansicht
des Designmodus wird die Funktion Begehen aktiviert. In Ihrer Ansicht erscheint nun nicht mehr der übliche Mauszeiger, sondern je nach Position im Ansichtsfenster ein Cursor in Form von
Richtungspfeilen, wenn Sie gehen,
oder Drehungssymbolen, wenn Sie sich auf der Stelle drehen.

In welche Richtung Sie gehen, zeigen die Pfeile an. Sie beginnen Ihren Rundgang, wenn Sie die linke Maustaste drücken.
Je nach Position des Cursors können Sie sich in folgende Richtungen bewegen:
• nach vorn und zurück
• nach links und nach rechts
• nach vorne links und nach vorne rechts
• nach links drehen und nach rechts drehen.
Drücken Sie nun innerhalb der Ansicht auf die linke Maustaste, so fangen Sie an, Ihr Projekt zu begehen. Die Geschwindigkeit, mit der Sie Ihren Rundgang durchführen, hängt von der Position des Cursors im Ansichtsfenster ab. Je näher der Cursor dem Zentrum des Fensters kommt, desto langsamer werden Sie sich bewegen.

Bewegen Sie sich bei gedrückter linker Maustaste in Richtung einer Kante Ihres Ansichtsfensters, so durchwandern Sie Ihr Projekt um so schneller, je näher Sie der Kante kommen. Nähert sich der Cursor z. B. der oberen Kante Ihres Ansichtsfensters, so werden Sie sich zunehmend schneller bewegen. Dieses gilt auch für alle anderen die Richtungen.
Eine weitere Geschwindigkeitszunahme erhalten Sie außerdem, indem Sie zu den oben beschriebenen Möglichkeiten noch zusätzlich die Ctrl- bzw. Strg-Taste drücken. Sie werden noch schneller, wenn Sie die Strg+Umschalt (bzw. Ctrl + Shift-) Tasten zusammen betätigen. Lassen Sie die linke Maustaste los, so bleiben Sie an der derzeitigen Position in Ihrem Projekt stehen. Wird die Maustaste erneut gedrückt, so wandern Sie weiter. Durch das Anklicken eines beliebigen Buttons in den Symbolleisten wird die Funktion Begehen beendet und die Schaltfläche kommt automatisch wieder nach vorne.

Die Benutzung der Funktion Begehen erfordert in der Handhabung etwas Übung, die Sie sich am besten in einem einfachen Raum aneignen.
Die Darstellungsart Ihres Projektes (z. B. als Drahtmodell oder farbig ohne Textur) beim Begehen können Sie über die Dialogbox Allgemeine Einstellungen auswählen. Diese Dialogbox erhalten Sie über das Menü Option – Programm, indem Sie den Punkt Allgemeines... wählen.
Lichtberechnungyesyesyesyes
Im Designmodus (3D-Modus) gibt es die Möglichkeit einer Licht- / Schattenberechnung.
Tag / Nach / variable Tageszeityesyesyesyes
Durch Klicken auf den Variantenschalter können Sie zwischen Tagsicht, Nachtsicht und einer zeitabhängigen Sicht umschalten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Mehrfachschaltfläche, gelangen Sie in die Dialogbox Helligkeit, über die Sie die Lichtverhältnisse der einzelnen Sichten detailliert einstellen können.

Haben Sie die zeitabhängige Sicht eingestellt, gehen die Lampen automatisch an, sobald die Sonne untergegangen ist, also von der Tagsicht in die Nachtsicht gewechselt wurde. Über die Dialogbox Tageslicht haben Sie zudem die Möglichkeit, den Sonnenstand für die Darstellung der Lichtverhältnisse zu berücksichtigen. Diesen Effekt kann man bei Animationen, genauer gesagt bei der Aufzeichnung zeitlicher Veränderungen über den Videorecorder nutzen .
Aufgrund der zeitabhängigen Sicht lassen sich auch die Schattenwürfe beim Raytracing besser beurteilen. Sie können hier z. B. verfolgen, wie die Sonnenflächen sich im Raum bewegen.

Insgesamt dient die zeitabhängig Sicht dazu, der Realität ein Stück weit näher zu kommen. So können Sie z. B. simulieren, wie sich die Lichtverhältnisse innerhalb eines Raums, der zur Ostseite hin ausgerichtet ist, am Morgen beim Aufgang der Sonne präsentieren.
Videos als AVI-Dateienyesyesyesyes
Die Architektur-Software bietet die Möglichkeit, das Durchwandern oder auch das Betrachten von verschiedenen Seiten aufzuzeichnen. Diese aufgezeichneten Bewegungen können dann nachträglich abgespielt werden. Hierbei ist es beim Abspielen unerheblich, ob Sie die Bewegung für die gerade aktuelle Planung aufgezeichnet haben oder auch für eine ganz andere (z. B. eine andere Planungsalternative), da lediglich die Position des Betrachters sowie seine Blickrichtung, nicht aber die Inhalte der Planung gespeichert werden.

Die Video-Aufzeichnung erlaubt jedoch nicht nur das Aufzeichnen räumlicher, sondern auch das Aufzeichnen zeitlicher Bewegungen bzw. zeitlicher Veränderungen sowie die Kombination aus Raum und Zeit. Das bedeutet mit anderen Worten: Sie können innerhalb einer Animation Standbilder erzeugen und somit Zeit vergehen lassen, ohne die Position zu verändern. Die Architektur-Software gibt Ihnen damit die Möglichkeit an die Hand, die Veränderung von Lichtverhältnissen aufzuzeichnen und z. B. einen Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang zu simulieren.

Das Speichern und auch das Abspielen von räumlichen und/oder zeitlichen Bewegungen ist nur in der 3D-Ansicht des Designmodus’ möglich. Hier erscheint zwischen der Mehrfachschaltfläche für die Tag-, Nacht- und zeitabhängige Sicht sowie der Aufzug-Schaltfläche eine Liste von insgesamt 11 kleinen Schaltflächen.
Die Symbole auf diesen kleinen Schaltflächen entsprechen in etwa denen, die Sie vom Videorecorder kennen. Genauso wie dieser Fernsehbilder aufzeichnet, zeichnet der „Videorecorder“ Bewegungen auf oder spielt diese auch ab.

Das Aufzeichnen von zeitlicher Bewegung macht im Regelfall nur dann Sinn, wenn Sie die zeitabhängige Sicht eingestellt haben und sich die Beleuchtungsverhältnisse verändern. Andererseits können Sie über die Integration von Standbildern bei der Aufzeichnung einer Begehung auch bei einem Standpunkt kurze Zeit verweilen.
Grundsätzlich können Sie bei der Aufzeichnung von räumlichen und zeitlichen Bewegungen festlegen, wie lange Ihre Animation in Echtzeit dauern, d. h. welcher Zeitverlauf simuliert werden soll.

Alle Animationen - sowohl räumliche als auch zeitliche - können auch auf Video aufgezeichnet und exportiert werden.
Fotorealistische Darstellung mit Ray-Tracingyesyesyesyes
Lassen Sie sich nicht durch den Begriff abschrecken. Raytracing bedeutet im wesentlichen, auf eine Schaltfläche zu klicken und das Ergebnis abzuwarten. Bevor die Details erläutert werden, einige einführende Worte zum Thema Raytracing.
Raytracing ist ein Verfahren, mit dem die Lichtverhältnisse einer Szene auf dem Computer recht genau simuliert werden können. Im Gegensatz zur „normalen“ Beleuchtung und Darstellung können Sie hier auch Schatten, Spiegelung und Brechung simulieren. Der Nachteil des Raytracings im Vergleich zum „normalen“ Darstellen ist die deutlich höhere Rechenzeit. Gelingt das normale Darstellen so schnell, daß Sie nahezu fließend Ihre Wohnung begehen können, so benötigt das Berechnen eines Raytracing-Bildes mehrere Minuten oder auch Stunden. Die sehr realistische Darstellung der Szene macht den Nachteil allerdings wieder wett.

Besitzen Sie einen Pentium mit zwei oder gar vier Prozessoren (Pentium II- bzw. PentiumPro-System) verwendet die Software bei entsprechender Installation des Betriebssystems beim Raytracen alle vorhandenen Prozessoren. Das Raytracen ist dann je nach Anzahl der Prozessoren entsprechend schneller, wobei der Geschwindigkeitszuwachs nahezu linear mit der Anzahl der Prozessoren ist. Verwenden Sie also vier Prozessoren, wird das Raytracen ziemlich genau viermal so schnell wie mit einem Prozessor.

Da das Raytracing die Beleuchtungseffekte sehr genau simuliert, kommt der Plazierung und Helligkeit der Lichtquellen in der Szene eine sehr große Bedeutung zu. Genauso wie beim normalen Fotografieren können Sie mit dem Positionieren von Lichtquellen besondere Stimmungseffekte erzeugen. Sie können Ihr Bild allerdings auch über- oder unterbelichten, indem Sie zu viele oder zu wenige, zu helle oder zu dunkle Lichtquellen verwenden. Hier ist also ein gewisses Maß an Erfahrung notwendig, das Sie aber Dank der einfachen Bedienung der Software sehr schnell spielerisch erhalten können. Haben Sie keine Scheu davor, für ein Raytracing-Bild Lampen an Stellen zu positionieren, die Sie gar nicht benötigen – nichts anderes macht der Fotograf im Fotostudio, nur um die Szene insgesamt besser wirken zu lassen.
Erzeugen von Bildernyesyesyesyes
Sie haben die Möglichkeit, eine Ansicht, d.h. den Inhalt des aktuellen Fensters, als Bitmap oder – bei Grundrißansichten – als Windows-Metafile abzuspeichern. Bitmap-Dateien können während des Speicherns mit Hilfe von bis zu 16-fachem Oversampling und einem Kantenfilter optimiert werden. Sie werden mit Hilfe dieser Funktionalität verblüffend gute Ergebnisse erzielen, die sich hervorragend zu Präsentationszwecken eignen.
Um diesen Leistungsumfang voll ausschöpfen zu können, sollten Sie, bevor Sie eine Ansicht speichern, die im folgende Einstellungen entsprechend Ihren Vorstellungen anpassen. Haben Sie dies bereits getan, können Sie mit einem einfachen Klick mit der Ihre Ansicht auf der Festplatte speichern, nachdem Sie in der erscheinenden Standarddialogbox Pfad und Namen der zu speichernden Grafikdatei festgelegt haben.

Wählen Sie in der Dialogbox als zu speicherndes Format JPEG, haben Sie zusätzlich im Bereich JPEG-Einstellungen folgende Eingabemöglichkeiten: geben Sie eine Qualität von <100 % an, wird die zu speichernde Datei kleiner – bedingt durch Kompressionsverluste aber auch „schlechter“. Markieren Sie Inkrementell ladbar, kann die Datei beim Laden über das Internet schon dargestellt werden, wenn Sie noch nicht komplett übertragen ist, die Bilddatei wird aber u.U. größer als eine nicht inkrementell ladbare Datei.

Zusätzlich zu den gerade beschriebenen Möglichkeiten können Sie beim Speichern von Bildern den Raytracer zum Erzeugen des zu speichernden Bildes verwenden. Wenn Sie die entsprechende Option (s.u.) selektiert haben, erfolgt während des Speicherns eine Raytracing-Berechnung. Mit Hilfe dieser Option können Sie also nahezu beliebig hoch aufgelöste Raytracing-Bilder Ihrer 3D-Darstellung speichern.
verschiedene Darstellungsarten in 3Dyesyesyesyes
Im 3D-Modus (Designmodus) gibt es die Möglichkeit verschiedener Darstellungen.

Es gibt 2D-Darstellungen mit Draufsicht, Darstellung von links, Darstellung von rechts, Darstellung von oben, Darstellung von unten und Ansichten in der Perspektive (3D)
Ansichtsarten im Designmodusyesyesyesyes
Im 3D-Modus (Designmodus) gibt es die Möglichkeit verschiedener Ansichten.

Als 2D-Ansichten stehen zur Verfügung:
Draufsicht, Ansicht von links, Ansicht von rechts, Ansicht von oben, Ansicht von unten
Als 3D-Ansichten (Perspektive) stehen zur Verfügung:
Drahtmodell, Drahtmodell mit verdeckten Flächen, Drahtmodell mit verdeckten Kanten
farbige Darstellung, farbige Darstellung mit Textur in mittlerer und hoher Qualität
3D-Navigationyesyesyesyes
Navigationsmöglichkeit durch den Raum
Betrachterstandpunkt ablegennonoyesyes
Es können Betrachterstandpunkte zum generieren von Ansichten abgelegt werden.
Treppenkonstruktionyesyesyesyes
Es stehen folgende Treppenfunktionen zur Verfügung: als einläufige Treppen die gerade Treppe, die viertelgewendelte Treppe und die Kreisbogentreppe, als zweiläufige Treppen die L-Podesttreppe, die U-Podesttreppe, die U-Wendeltreppe und zum Schluß noch die Spindeltreppe. Sämtliche Treppen sind als Massiv- oder Holzkonstruktionen möglich. Nachdem Sie eine Treppenart gewählt und die nötigen Eingabepunkte angeklickt haben, erscheint die dazugehörige Dialogbox zur Eingabe der Werte
Kenngott-Makroyesyesyesyes
Eingebe spezieller Treppen der Firma Kenngott
Storyboardnononoyes
Erstellen Sie fantastische Videos mit dem Storyboard. Mit dem Storyboard können sie bis ins Detail definieren was sie im AVI aufzeichnen möchten. Lassen Sie Ihre Kreativität als Regisseur freien Lauf.
Bedienungsoberfläche im 3D-Touch yesyesyesyes
Beim allen HausDesigner-Versionen und beim WohnungsDesigner wird die Bedienungsoberfläche in einem modernen 3D-Touch dargestellt.
PDF-Handbuch als Downloadyesyesyesyes
Zu jeder Version steht ein umfangreiches PDF-Handbuch als Download zur Verfügung.
Niveau Höhenlinien / Faktor einstellbarnoyesyesyes
Definition Niveau der 1. und 2. Höhenlinie. Für die Ermittlung der Fläche in diesem Bereich ist ein Faktor (in Deutschland z. B. 0,5) definierbar.
2D-Ersatzdarstellung für Fensteryesyesyesyes
Darstellung der Aufschlagrichtung von Fenstern im Konstruktionsmodus.
Textur- und Materialpipetteyesyesyesyes
Die Textur- und Materialpipette dient zum einfachen Übertragen von verwendeten Texturen und/oder Materialien von einem Ort zum anderen.
Export von HPGL- und 2D-DXF-Dateiennononoyes
Mit dieser Funktion können HPGL- und 2D-DXF-Dateien für die weitere Bearbeitung in anderen CAD-Systemen (z.B. AUTOCAD)generiert werden
Unterstützung von DirectXyesyesyesyes
Bei allen Versionen wird DirectX unterstützt. Dies ermöglicht eine drastische Erhöhung der Darstellungsgeschwindigkeit beim Arbeiten im Designmodus.
Berechnung von Grundflächen und Rauminhaltenyesyesyesyes
Den Räumen kann eine Nutzungsart gemäß DIN vergeben werden. Die Berechnung der Flächen und Rauminhalte kann mit Hilfe der Funktion "Rauminfo" als WordDokument erzeugt werden. Alle Punkte der DIN 277 werden für die Berechnung der Grundflächen und Rauminhalte berücksichtigt (z.B. Putzabzug, Raumhöhen kleiner bzw. größer 1.5m).
Vorschau beim Laden von Projektenyesyesyesyes
Beim Laden von Projekten kann bereits in der "Datei-Öffnen"-Dialogbox ein Projekt sowohl im Grundriss als auch in der 3D-Ansicht in einem Vorschaufenster betrachtet werden. Die Ausgabe der Projektdaten (Bauherr, usw.) ist ebenfalls möglich.
Virtuelle Wändeyesyesyesyes
Mit Hilfe von virtuellen Wänden können Räume erzeugt werden, die nicht allseitig von Wänden umschlossen sind, d.h., es können logische Räume erzeugt werden, die in der Flächenermittlung berücksichtigt werden, oder durchgehende Wände können geteilt werden, um sie getrennt zu texturieren. Außerdem können mit Hilfe von virtuellen Wänden im Zusammenhang mit Gebäuden Geschosse mit unterschiedlichem Niveau erzeugt werden.
Eingabe- und Änderungsmöglichkeitennonoyesyes
Die Eingabe- und Änderungsmöglichkeiten von Fenstern, Dachflächenfenstern und Türen im Designmodus erfolgen grafisch interaktiv.
Verschiebefunktion im Konstruktionsmodusyesyesyesyes
Komplette Grundrissbereiche können markiert und anschließend interaktiv oder numerisch verschoben werden (Auswahlmöglichkeit über Rechteck oder Polygon). Fenster und Türen verschieben sich automatisch mit den Wänden. Selektierte Stützen, Schornsteine, etc. werden ebenfalls mit verschoben.
Weiters können Einrichtungsgegenstände zusätzlich im Konstruktionsmodus selektiert, verändert und verschoben werden.
Editieren von Wändenyesyesyesyes
Das Editieren von Wänden, wie das Trennen, Verlängern und Trimmen, ist mit allen Versionen möglich.
Automatische Außenvermaßungyesyesyesyes
Alle Außenmaße, inkl. Fenster- und Türen, werden per Knopfdruck erstellt und werden bei Änderungen der Planung automatisch aktualisiert.
Messfunktion für Maßinformationnononoyes
Messfunktion für Maßinformation im Konstruktionsmodus.
Freie Definition von Texturmaßenyesyesyesyes
Die freie Definition von Texturmaßen (Größe, Ursprung, Richtung) auf Wänden, Fußböden, Decken, Platten, Schornsteinen und Stützen (ähnlich wie beim PlattenDesigner) ist möglich.
Änderung von Konstruktionselementen im Designmodusyesyesyesyes
Änderungen von Konstruktionselementen im Designmodus (wie zB. das verschieben) stellen die einzelnen Versionen grafisch interaktiv dar.
Geländeassistentennoyesyesyes
Verschiedene, vorgegebene Geländemodelle können ausgewählt und editiert werden.
Copyright © 2008 by TRIXL GmbH
Alle Rechte vorbehalten.