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Kapitel 1 (Teil2)
1.8 TEILE DER PLANUNG DARSTELLEN..
1.9 KLÄNGE..
1.9.1 Die
Optionen-Dialogbox „Klänge“.
1.10 VORSCHAUFENSTER..
1.10.1 Drehen.
1.10.2 Zoomen.
1.10.3 Verschieben.
1.10.4 Animieren.
1.10.5 Die
Spacemouse in den Vorschaufenstern.
1.11 TEXTUR- / FARBEINSTELLUNGSBEREICH
FÜR KONSTRUKTIONSELEMENTE
1.11.1 Die Option
„Farbe und Textur mischen“.
1.12 TEXTURAUSWAHL
MIT PREVIEW VON SECHS
VORSCHLÄGEN..
1.13
MATERIALEINSTELLUNGSBEREICH FÜR KONSTRUKTIONSELEMENTE
In den
2D-Ansichten (sowohl im Konstruktions- als auch im Designmodus) können Sie durch beliebiges Vergrößern und Verkleinern der Ansicht auch Details anzeigen lassen. Hierzu
können Sie einerseits die beiden Knöpfe
und
und andererseits aus dem Menü Anzeige die Menüpunkte Vergrößern, Verkleinern und Alles zeigen verwenden.
Befinden
Sie sich in der Layoutansicht, können Sie mittels der
Anzeige – Gesamtes
Blatt auch das gesamte Blatt Papier
darstellen. Wenn Sie in dieser Darstellungsart feststellen sollten, dass das,
was Sie in der Normalansicht konstruiert haben, nur zum Teil auf dem Blatt ist (und
dementsprechend auf einem Ausdruck ebenfalls nur teilweise erscheinen würde),
haben Sie verschiedene Möglichkeiten, Ihre Konstruktion an die „richtige“
Stelle zu rücken.
0.
Sie verändern den Maßstab und
machen dadurch also Ihre Konstruktion relativ zum Blatt kleiner.
1.
Sie ändern das Papierformat.
2.
Sie verschieben das Blatt „unter
Ihrer Konstruktion“.
Hierzu
gehen Sie wie folgt vor: Wechseln Sie in die Layoutansicht und zoomen den Bildausschnitt so klein, dass Sie um
Ihr Blatt herum noch genügend graue Fläche sehen.

Fig 1.5 Blatt verschieben
Anschließend können
Sie, wenn Sie mit der Maus auf den Blattrand klicken und die linke Maustaste
gedrückt halten, das Blatt verschieben. Während des Verschiebens erscheint dann
Ihre komplette Planung – also auch das, was ursprünglich außerhalb des Blattes
„verschwand“. Sie können nun das Blatt so positionieren, wie es Ihren
Vorstellungen entspricht. Wenn Sie die Maustaste wieder loslassen, wird die nun
neue Blattposition zentriert dargestellt, die Konstruktionsinhalte
„verrutschen“ entsprechend in entgegengesetzter Richtung.
ZURÜCK NACH OBEN
oder
ZURÜCK ZUM KOMPLETTEN INHALTSVERZEICHNIS
(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Bestimmte Aktionen in VA - Virtual
Architecture können auch akustisch auf sich „aufmerksam“ machen. Das Öffnen und
Schließen von Türen, das Begehen, das „Liftfahren“ u.ä. Diese Klänge können Sie natürlich nur hören, wenn Ihr PC mit einer Soundkarte ausgestattet ist.
Es gibt
im Prinzip drei Gründe, auf diese Klänge zu verzichten:
Sie besitzen keine
Soundkarte. In diesem Fall sollten Sie die Klänge ausschalten, um so
nicht unnütz Rechenzeit zu „verschwenden“.
Sie mögen es eher ein
wenig ruhiger.
Sie möchten beim Begehen eine optimale Geschwindigkeit erreichen. Dann empfiehlt sich das Ausschalten der Klänge, weil diese Ihren PC
sonst zusätzlich belasten.
Da es aus den drei genannten Gründen
sinnvoll sein kann, die Klänge auszuschalten, existiert folgende Dialogbox:

Fig 1.6
Klänge
Sie
erreichen diese, indem Sie über das Menü
Optionen – Programm den Befehl Klänge... auswählen. In der Dialogbox können Sie einzelne Klänge
ausschalten.
ZURÜCK NACH OBEN
oder
ZURÜCK ZUM KOMPLETTEN INHALTSVERZEICHNIS
(Startseite des VA Software Online Handbuches)
In jeder Dialogbox zum Definieren von
Objektoptionen wird Ihnen von VA - Virtual Architecture ein Vorschaufenster dargestellt. Es zeigt das zu bearbeitende Objekt mit den dafür eingegebenen
Standardwerten. Alle Änderungen, die Sie nun in der Dialogbox vornehmen, ob
Abmessungen oder Oberflächendarstellung, können sofort betrachtet werden.
Befindet
sich im rechten Teil der Dialogbox eine Schaltfläche
Vorschau, wird aufgrund umfangreicher Berechnungsverfahren der
Inhalt des Vorschaufensters erst nach Anklicken dieser Schaltfläche
aktualisiert (z.B. Treppen). Bei den meisten Objekten aktualisiert sich das
Vorschaufenster selbsttätig bei einer Eingabe bzw. Änderung. Die
Objekte können aus allen Positionen betrachtet werden.
Die folgende Abbildung zeigt das
Beispiel eines Vorschaufensters:

Fig 1.7
Vorschaufenster
Die
Handhabung stellt sich wie folgt dar: Wenn Sie sich mit Ihrem Cursor im
Vorschaufenster befinden, verändert sich die Cursorform in
.
Klicken Sie mit der linken Maustaste ins
Vorschaufenster und halten Sie die Taste gedrückt. Bewegen Sie den Cursor im
Fenster hin und her und Sie sehen, wie Sie die Abbildung in alle Richtungen
drehen können.
Unten rechts im Vorschaufenster sehen Sie an den Enden
der Schieberegler Tastenfelder mit „+“ und „-“. Klicken Sie mit der linken
Maustaste auf „+“, so wird das dargestellte Objekt vergrößert – klicken sie
auf „-“, wird es verkleinert.
Es ist zudem möglich, direkt im Vorschaufenster zu
zoomen. Gehen Sie mit dem Cursor ins Fenster und drücken Sie die
rechte Maustaste. Durch Bewegen der Maus bei gedrückter rechter Maustaste nach
unten wird das Objekt vergrößert, durch Bewegen der Maus nach oben entsprechend
verkleinert.
An der
rechten und unteren Seite des Vorschaufensters befinden sich Schieberegler. Sie
können durch Anklicken und Schieben, den Bildausschnitt nach unten, oben,
rechts oder links verschieben. Klicken Sie auf
„a“,
erscheint
wieder das komplette Objekt im Fenster.
Handelt
es sich bei dem Objekt um ein animiertes Objekt, wird
zusätzlich
unterhalb des Vorschaufensters ein Schieberegler dargestellt, mit dem Sie den „Zeitpunkt“ der Darstellung verändern
können. Die „Play“- und „Stop“- Tasten
neben dem Schieber ermöglichen es Ihnen, die Animation automatisch in der Vorschau ablaufen zu lassen.
Ist
eine Spacemouse an Ihrem Rechner angeschlossen, können Sie diese
parallel zur Maus zum Drehen, Zoomen und Verschieben der Objekte im Vorschaufenster verwenden.
In den Dialogboxen der meisten
Konstruktionselemente von VA - Virtual Architecture haben Sie die
Möglichkeit, für Oberflächen verschiedene Farben und Texturen zu wählen. Hierfür
existiert in den Dialogboxen ein Bereich Oberfläche, der aus den Feldern Farbe: und Textur: besteht. Rechts
neben Farbe: finden Sie ein Feld, in der
die aktuelle Farbe beispielhaft dargestellt wird. Rechts daneben wiederum
befindet sich eine Schaltfläche mit einem schwarzen Dreieck. Klicken Sie auf diese
Schaltfläche, erscheint eine Windows Standard-Dialogbox zum Auswählen von Farben, in der Sie eine neue Farbe definieren
können.
Ähnlich
ist das Vorgehen bei Texturen. Hier wird allerdings statt einer
„Beispieltextur“ ein Listenfeld mit dem Namen der aktuellen Textur dargestellt. Klicken Sie in diesem Listenfeld auf
das „Herunterklapp-Symbol“, werden alle derzeit geladenen Texturen dargestellt,
aus der Sie eine auswählen können.
Nach
Klick auf die Schaltfläche mit dem schwarzen Dreieck rechts neben dem Listenfeld erscheint folgendes Menü:

Fig 1.8
Texturen
Klicken Sie auf
durchsuchen..., öffnet
sich eine Dialogbox zum Öffnen von Dateien (bzw. bei angemeldeten Datenbanken eine erweiterte
Dialogbox zum gleichzeitigen Durchsuchen Ihrer Festplatte und der registrierten
Datenbanken.
Klicken Sie auf Texturmaße..., öffnet
sich eine Dialogbox, in der Sie diverse Einstellungen vornehmen können,
die den Abbildungsmaßstab der Textur auf die
Konstruktionselemente verantwortlich bestimmen.

Fig. 1.9 Texturmaße
In den Eingabefeldern
Breite und Höhe geben Sie ein, wie
groß der Bereich sein soll, den das Bild der Textur auf einem
Konstruktionselement überdeckt. Ist das Element kleiner, so werden ggf. Teile
der Textur abgeschnitten – ist es größer, wird die Textur gekachelt. Das
Markierungsfeld Originalgröße ist nur dann nicht gegraut, wenn die verwendete Textur
Angaben über die tatsächliche Größe dessen, was als Textur verwendet wird,
enthält. Dies ist im Allgemeinen nur für BMP-Dateien, für die zu
diesem Zweck spezielle Angaben in der Datei gespeichert sind, der Fall.
Markieren Sie
Originalgröße, werden die Eingabefelder für Höhe und Breite
gegraut.
Alternativ zu den Eingabefeldern für
Breite und Höhe können Sie auch die
Lupe in der Dialogbox
verwenden. Klicken Sie auf diese und verschieben Sie die Maus bei gedrückter
linker Maustaste, werden einerseits die Werte in den Eingabefeldern verändert
und andererseits wird das Vorschaubild des betroffenen Elementes aktualisiert.
Am besten positionieren Sie vor dem Klick auf die Lupe die Dialogbox so, dass
sie das Vorschaufeld des Elementes gut beobachten können. Außerdem sollten Sie
vorab (noch vor Öffnen der Dialogbox Textrurmaße)
das Element in der Vorschau
so drehen, dass Sie die zu bearbeitende Seite gut sehen können.
Über die Eingabefelder
Drehung, du und dv steuern Sie, wie gedreht und mit welcher Verschiebung
die Textur auf das Element
gelegt werden soll. Alternativ können
Sie auch den Drehcursor und den Doppelpfeil der Dialogbox verwenden. Das Vorgehen hierbei ist analog zur der Verwendung von
der Lupe.
Das Markierungsfeld
für Lichtberechnung facettieren sowie das Eingabefeld Facettenlänge erscheinen nur für solche Konstruktionselemente, die
für die Darstellung von Echtzeit-Licht und -schatten verwendet werden
(Wandseiten, Decken, Fußböden,
Deckenplatten, Schornsteine und rechteckige
Stützen). Für diese
Elemente können Sie bestimmen, ob sie überhaupt für eine Licht- Schatten-
Darstellung verwendet werden und wenn ja, mit welcher Auflösung dies passieren
soll.
ZURÜCK NACH OBEN
oder
ZURÜCK ZUM KOMPLETTEN INHALTSVERZEICHNIS
(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Als letzten Menüpunkt des Texturmenüs finden Sie
den Menüpunkt
Farbe und Textur mischen. Markieren
Sie diesen wenn Farbe und Textur kombiniert werden sollen. Wählen Sie z. B.
schwarze Streifen vor einem weißen Hintergrund und kombinieren diese mit einer blauen Farbe,
erhalten Sie schwarze Streifen vor einem blauen Hintergrund.
Unterhalb
des Menüpunktes Farbe und Textur mischen erscheint eine Auswahl von sechs vordefinierten Texturen. Ein Klick auf die
Texturen verwendet diese (siehe folgender Abschnitt).

Fig 1.10 Texturauswahl
Für alle Optionen-Dialogboxen von
Konstruktionselementen öffnen Sie bei Klick auf die Schaltfläche mit der
Pfeiltaste (bzw. durch Klick auf die Schaltfläche
durchsuchen...) neben
dem Listenfeld für Texturen ein Popup-Menü, das
außer dem Eintrag
durchsuchen...
sechs Texturen enthält, die für die Verwendung
für das betroffenen Element (z.B. die Zarge) besonders geeignet sind. Die sechs
Texturen können Sie bestimmen, hierzu gehen Sie wie folgt vor:
Ist für einen der sechs Einträge noch keine Textur definiert,
erscheint ein „?“ als Platzhalter. Klicken Sie auf dieses „?“, öffnet sich eine
Dialogbox zum Öffnen von Texturen, aus der sie für
diesen Eintrag eine Auswahl vornehmen können. Ist bereits ein Eintrag
definiert, können Sie diesen ändern, indem sie bei gedrückter Strg- bzw. Ctrl-Taste auf ihn klicken. Auch in diesem Fall erscheint
die Dialogbox zum Öffnen von Texturen.
Um eine der vorgeschlagenen Texturen zu verwenden,
klicken Sie einfach auf Diese. Klicken auf den
durchsuchen...-Eintrag
des Popup-Menüs, öffnet sich eine Dialogbox zu
Öffnen von Dateien (bzw. bei angemeldeten Datenbanken eine erweiterte
Dialogbox zum gleichzeitigen Durchsuchen Ihrer Festplatte und der registrierten
Datenbanken, in der Sie die zu verwendende Textur direkt auswählen
können.
ZURÜCK NACH OBEN
oder
ZURÜCK ZUM KOMPLETTEN INHALTSVERZEICHNIS
(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Für
Stützen, Kamine, Unterzüge, Überzüge, Wandseiten und
Wände haben Sie in den entsprechenden
Optionen-Dialogboxen (Doppelklick auf ein konstruiertes Element bzw.
Rechts-Klick auf die entsprechenden Schaltflächen) die Möglichkeit, Materialeigenschaften zu
definieren.
Diese Materialeigenschaften beeinflussen
allerdings die Darstellung der Elemente nicht. Sie werden in VA - Virtual
Architecture selbst nicht direkt
genutzt, sondern lediglich im Projekt mit gespeichert. Sie stehen allerdings
Makros (z.B. COSOBA) für eine
Auswertung zur Verfügung. Die folgende Abbildung zeigt die Materialauswahl für
Wände. In der Dialogbox Wände sind zwei
Eingaben möglich: für die
markierte Wandseite und für die markierte Wand.

Fig 1.11 Materialeigenschaften
Welche Materialien in den Auswahlfeldern erscheinen,
können Sie als „Power-User“ von VA - Virtual Architecture übrigens selbst
bestimmen. Im Standard-Verzeichnis (Unterverzeichnis
des VA - Virtual Architecture-Programmverzeichnisses) existiert eine Datei
Material.ini.
In ihr sind alle
verfügbaren Materialien definiert.
Ist für ein Konstruktionselement aus obiger Liste
kein Eintrag in dieser Datei enthalten, wird der Bereich
Materialeigenschaften für diese Konstruktionselemente in VA - Virtual
Architecture nicht angezeigt.
ZURÜCK NACH OBEN
oder
ZURÜCK ZUM KOMPLETTEN INHALTSVERZEICHNIS
(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Direktlinks zu den einzelnen
Kapiteln: Kapitel 1:
1,
2,
3;
Kapitel 2:
1,
2,
3,
4,
5,
6; Kapitel 3:
1,
2,
3,
4;
Kapitel 4:
1,
2;
Kapitel 5:
1,
2,
3,
4,
5,
6,
7,
8,
9,
10,
11,
12,
13,
14;
Kapitel 6:
1,
2,
3,
4,
5,
6;
Kapitel 7:
1,
2;
Kapitel 8:
1;
Kapitel 9:
1,
2,
3;
Kapitel 10:
1;
Kapitel 11:
1;
Kapitel 12:
1,
2;
Glossar
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Für die Mitteilung eventuell
vorhandener Fehler sind die Verfasser dankbar.
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