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Kapitel 2 (Teil 1)
2.
ALLGEMEINE FUNKTIONALITÄT
2.1 ÜBERSICHT
2.2 UNDO/REDO
2.2.1 Funktion der
Undo/Redo-Tasten im einzelnen
2.3 DER
PROJEKTASSISTENT
2.4 DER
GRUNDRIßASSISTENT
2.5 DER
KONSTRUKTIONSMODUS IM ÜBERBLICK
2.5.1 Hilfslinien
und Lineal
2.5.2 Was im
Konstruktionsmodus eingegeben werden kann
2.6 DER DESIGNMODUS
IM ÜBERBLICK
2.6.1 Arbeiten im
Designmodus
2.6.2 Laden von
Objekten
2.6.3 Plazieren von
Objekten
2.6.4 Eingabe der
Höhe
Im Gegensatz
zu allen anderen Symbolleisten ändern sich die Schaltflächen der oberen horizontalen Symbolleiste während des
Arbeitens mit VA - Virtual Architecture nicht. Mit den Schaltflächen aus dieser Symbolleiste
können Sie Einstellungen vornehmen oder Aktionen hervorrufen, die sowohl im
Konstruktionsmodus als auch im Designmodus möglich sind. Hierzu gehört das Neuerstellen eines
Projektes, das Laden und Speichern eines Projektes, das Drucken oder auch Speichern von Bildern, Vergrößern und Verkleinern von Ansichten sowie das Ein- und Ausschalten von verschiedenen
Details Ihrer Planung. Sie können also z.B. bestimmen, ob die Vermassung
oder die Dachkonstruktion sichtbar sind, oder nicht. Zusätzlich
befindet sich in der Symbolleiste ein Listenfeld, mit dem Sie das aktuelle
Geschoß auswählen.
Im Gegensatz
zu allen anderen Schaltflächen der oberen horizontalen Symbolleiste gilt die
Auswahlliste für Geschosse lediglich für das aktuelle Fenster. Haben Sie also mehr als ein Fenster geöffnet, können
Sie in einem Fenster z.B. das Erdgeschoß, in dem anderen das erste Obergeschoß
darstellen.
Bestimmte
Darstellungen sind nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Sind diese
Voraussetzungen nicht erfüllt, so sind die entsprechenden Schaltflächen passiv und werden grau dargestellt.
Für die
meisten der Schaltflächen können Sie diverse Optionen einstellen. Dies
erreichen Sie, indem Sie rechts auf die entsprechende Schaltfläche klicken.
Welche Optionen dies sind, ist in den entsprechenden Abschnitten zu finden.
Die Undo/Redo-Tasten
in VA - Virtual Architecture werden Sie aus
anderen Windows-Programmen kennen. Diese Schaltflächen gehören zu denen, über die man nicht viel zu sagen
braucht, die den Programmierern aber einiges Kopfzerbrechen bereiten.
Die Undo/Redo-Tiefe
in VA - Virtual Architecture ist lediglich durch den hierfür verwendeten Speicher
begrenzt. Da aber einerseits pro Undo/Redo-Schritt sehr wenig Speicher benötigt
wird, und andererseits der insgesamt für Undo/Redo reservierte Speicher relativ
groß ist, ist es im allgemeinen auch bei längeren "Sitzungen" mit VA - Virtual
Architecture möglich, alle Schritte bis zum ersten Schritt rückgängig zu machen
bzw. wiederherzustellen.
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oder
ZURÜCK ZUM KOMPLETTEN INHALTSVERZEICHNIS
(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Sie machen
einen Eingabeschritt rückgängig, indem Sie auf
klicken. Möchten Sie mehrere Schritte gleichzeitig
rückgängig machen, wählen Sie
rechts
neben
. In der dann aufklappenden Liste markieren Sie so
viele Schritte, wie Sie rückgängig machen wollen.
Haben Sie in
VA - Virtual Architecture noch keine Eingaben vorgenommen, sind sowohl
als
auch
gegraut.
Die
Schaltflächen für
und
haben die entsprechend umgekehrte Funktionalität. Sie
sind dann gegraut, wenn Sie noch keinen Schritt rückgängig gemacht haben, da
Sie in diesem Fall auch keinen Schritt wiederherstellen können.
Hinweis: VA - Virtual Architecture schaltet beim Undo/Redo jeweils in den Modus
(Konstruktions- bzw. Designmodus), in dem die Eingaben vorgenommen wurden. Wenn Sie also z.B. im
Konstruktionsmodus eine Wand konstruieren, in den Designmodus schalten
und dann die Undo-Taste betätigen, schaltet VA - Virtual Architecture
automatisch in den Konstruktionsmodus zurück.
Sie
erreichen dasselbe wie Klicken auf
durch
Verwenden der Tasten Strg+Z bzw. Ctrl+Z oder auch Alt+Backspace
bzw. Alt+Rück-Taste. Ein Redo-Schritt kann alternativ mit Hilfe der
Tasten Strg+Y bzw. Ctrl+Y oder auch Shift+Alt+Backspace bzw.
Umschalt+Alt+Rück-Taste ausgelöst werden.
Mit Hilfe
des VA - Virtual Architecture-Projektassistenten
können
Sie auf Knopfdruck ganze Projekte nach Ihren Wünschen erstellen. Sie starten
den Projektassistenten, indem Sie auf die Schaltfläche in der horizontalen
Symbolleiste im Konstruktionsmodus klicken oder im Menü Datei den Menüpunkt Neu
mit Projektassistent... wählen.
Sollten Sie
bereits an einem Projekt gearbeitet haben, fragt Sie VA - Virtual Architecture ggf., ob dieses Projekt gespeichert werden soll, da
der Projektassistent ein komplett neues Projekt anlegen wird. Anschließend
wird Sie der Projektassistent anhand von diversen Dialogboxen zu Ihrem fertigen
Projekt führen. Dabei können Sie der Reihe nach verschiedene Haustypen,
verschiedene Grundrisstypen, die konkreten Abmessungen des Grundrisses,
Fenstertypen, Zusatzobjekte wie Carports
oder Dachterrassen, verschiedene Dachformen, sowie Materialien für Wände und Dächer auswählen. Als letztes geben Sie den Typ
von Türen und Fenstern ein und bestätigen
die Dialogbox mit OK.
VA - Virtual
Architecture wird nun ein komplettes Projekt erzeugen und dieses
im Designmodus darstellen. Die mit dem Projektassistenten erzeugten
Häuser werden nur bedingt Ihren Vorstellungen eines Projektes entsprechen; Sie
können aber nachträglich das so erzeugte Haus - wie jedes andere Projekt auch -
in VA - Virtual Architecture modifizieren, indem Sie z.B. im Konstruktionsmodus den Grundriss verändern. Projekte des
Projektassistenten sind auf individuelle Bedürfnisse anpassbar.
Speziell für
Fertighaushersteller ist dies eine interessante Möglichkeit, ihre konkreten
Produktvarianten mit Hilfe eines speziellen Projektassistenten zu generieren.
Wenn Sie Interesse an einem solchen speziellen Assistenten haben, wenden Sie
sich bitte an die Mitarbeiter vom Tricad - Team, die Ihnen gerne ein Angebot
für einen speziell angepassten Assistenten unterbreiten werden.
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oder
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(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Im Gegensatz
zum Projektassistenten erzeugen Sie mit dem Grundrissassistenten
nicht ganze Projekte, sondern lediglich Grundrisse, die
Sie zu existierenden Grundrissen in Ihrer Planung hinzufügen können; d.h., der Grundrissassistent
erzeugt automatisch eine Reihe von Wänden inklusive Fenstern und Türen, die Sie dann als Ganzes in Ihrer Planung ablegen können,
um so z.B. Zusatzinformationen zu einem verplanten Geschoß hinzuzufügen. Sie
erreichen den Grundrissassistenten über die Schaltfläche
der horizontalen Symbolleiste im Konstruktionsmodus. Die Auswahlmöglichkeiten des Grundrissassistenten
sind gegenüber dem Projektassistenten etwas kleiner - in ihm wählen Sie
lediglich aus einem definierten Grundrisstyp aus, um dann anschließend für
diesen die konkreten Maße zu bestimmen.
Für den
Grundrissassistenten gilt das gleiche, wie für den Projektassistenten - haben
Sie hier Interesse an speziellen Anpassungen bzw. speziellen Grundrisstypen, so
kontaktieren Sie bitte das Tricad - Team. Es wird Ihnen auch für die Anpassung
des Grundrissassistenten an spezielle Grundrisse gerne ein Angebot
unterbreiten.
Im Konstruktionsmodus geben Sie die konstruktiven Eigenschaften Ihrer
Planung ein. Alle fixen Gegenstände Ihrer
Wohnung oder Ihres Hauses - also die Dinge, die im Allgemeinen unbeweglich sind
(beim Umzug z.B. nicht verändert werden) - konstruieren Sie im
Konstruktionsmodus.
Im Gegensatz
dazu richten Sie im Designmodus Ihre Wohnung ein, wofür Ihnen eine Vielzahl von
Möbeln, Einrichtungsgegenständen und Accessoires zur Verfügung steht. Zwischen
Konstruktions- und Designmodus können Sie jederzeit durch Drücken der
Schaltfläche
umschalten. Wenn Sie ein neues Projekt beginnen, so
befinden Sie sich automatisch im Konstruktionsmodus.
Der
Konstruktionsmodus zeigt in einer oder mehreren Ansichten - Sie haben die Möglichkeit, beliebig viele Ansichten
zu verwenden - Ihre aktuelle Planung von oben gesehen. Je nach Vergrößerung
sehen Sie nur Teile oder Ihre gesamte Planung.
Außer den
Ansichten Ihrer Planung stehen Ihnen das Menü sowie eine horizontale
Symbolleiste direkt unter dem Menü und zwei Symbolleisten links am Fensterrand zur Verfügung. Die ganz linke
Symbolleiste enthält das, was Sie im Konstruktionsmodus platzieren können; sie ist also sozusagen eine
"Was-Leiste". Hier können Sie Fenster, Türen, natürlich auch Wände, Treppen u. a. auswählen.
Durch
Verwendung von Variantenschaltern "verstecken" sich hinter den einzelnen
Schaltflächen verschiedene Alternativen, unter denen Sie die für
Ihren Zweck richtige auswählen können. Die
zweite vertikale Symbolleiste hat je nach dem gewählten "Was"
verschiedene Schaltflächen, mit denen Sie das "Wie" bestimmen. "Wie" bedeutet
hier, wie Sie ein bestimmtes konstruktives Element in Ihrer Planung eingeben.
Hierzu
ein Beispiel: Möchten Sie in VA -
Virtual Architecture einen Grundriss ohne Fenster und Türen eingeben, können Sie jede Wand durch Anklicken von
zwei Punkten einzeln zeichnen
.
Wollen Sie einen ganzen Wandzug - also mehrere Wände hintereinander einziehen - klicken Sie auf die
Schaltfläche
.
Durch die
Möglichkeit, zu entscheiden, wie Sie bestimmte Elemente eingeben, können Sie
sehr effektiv konstruieren.
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(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Eine sehr
wichtige Konstruktionshilfe in VA - Virtual Architecture sind die Hilfslinien. Sie können diese Hilfslinien verwenden, um auf Ihrer
Planung bestimmte konstruktive Aufgaben
zu erledigen. Sie verwenden die Hilfslinien zusammen mit dem Fangen, um Positionen von anderen
Teilen Ihrer Planung exakt zu übernehmen
oder auch durch Schnitt von mehreren Hilfslinien neue Positionen zu bestimmen.
Durch Verwendung dieser Hilfslinien ist ein maßhaltiges Konstruieren in VA -
Virtual Architecture sehr einfach möglich. Näheres zu den Hilfslinien.
Außer
Hilfslinien steht Ihnen im Konstruktionsmodus als weitere Eingabehilfe ein Lineal zur Verfügung. Dieses Lineal
erinnert an ein normales Lineal, wie Sie
es vielleicht auf Ihrem Schreibtisch liegen haben; die Bedienung ist durchaus
ähnlich. Mit etwas Übung können Sie mit den Hilfslinien und dem Lineal so gut
wie alle konstruktiven Aufgaben exakt lösen.
VA - Virtual
Architecture bietet Ihnen im Konstruktionsmodus die Möglichkeit, Wände, Fenster, Türen, Stützen, Schornsteine, Treppen, Dächer, Dachfenster, Dachgauben und Deckenplatten einzugeben. Weiterhin können Sie nachträglich
Aussparungen in Decken und Wänden einfügen und die Eigenschaften der
konstruierten Wände, Decken und Fußböden variieren.
Die
einzelnen Konstruktionselemente betreffen jedoch nicht nur das Gebäude, sondern auch dessen unmittelbare Umgebung. So können
Sie Grundstücke und Geländebereiche abstecken sowie die Höhe des Geländes definieren, um eine möglichst
realitätsnahe Darstellung von Haus und Umgebung zu erreichen.
In VA -
Virtual Architecture prof. haben Sie zudem die Möglichkeit, beliebig viele
horizontale, vertikale und diagonale Schnitte und Ansichten zu definieren und auf diese Weise unterschiedliche
Gebäudeschnitte zu erzeugen, die als Anlage für einen Bauantrag benötigt
werden.
Zu guter letzt sind außer den bereits erwähnten Hilfslinien noch die Eingabe von beliebigen Texten sowie das Vermaßen möglich. VA -
Virtual Architecture besitzt ein hohes Maß an Eigenintelligenz und
unterstützt Sie beim Verwenden der genannten Konstruktionselemente optimal.
Natürlich
kommen Sie nicht umhin, die einzelnen Wände Ihres Grundrisses einzugeben, da jeder Grundriss
unterschiedlich ist. Sie brauchen sich aber im Allgemeinen nicht darum zu
kümmern, dass ein Raum eine Decke oder einen Fußboden erhält: VA - Virtual
Architecture erkennt selbständig, dass ein Raum von Wänden umgeben
ist, und zieht entsprechende Decken und Fußböden ein.
Sie haben
allerdings die Möglichkeit, einige dieser automatischen Funktionen in weiten
Grenzen zu variieren. Das geht so weit, dass Sie für automatisch konstruierte
Treppen nicht nur die Steigung (die
Anzahl der Stufen), sondern sogar die Trittbreite der einzelnen Stufen angeben
können.
Im Designmodus gestalten Sie Ihren Entwurf indem Sie ihn mit
Objekten, d.h. Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen füllen. Auch das
Gestalten der Außenfassade sowie der Umgebung des Hauses ist im Designmodus
möglich.
Im
Designmodus existiert außer der oberen horizontalen Symbolleiste
- die identisch mit der im Konstruktionsmodus ist - noch eine zweite horizontale Symbolleiste, in
der Sie Angaben für das aktuelle Fenster vornehmen. In der zweiten horizontalen Symbolleiste
befinden sich Schaltflächen, mit denen Sie die Darstellungsart sowie die Position
des Betrachters angeben können. Des Weiteren existiert genau eine vertikale
Symbolleiste. Die Schaltflächen in dieser Symbolleiste dienen im Wesentlichen
dazu, Objekte, also z.B. Einrichtungsgegenstände, zu organisieren, d.h., sie zu
gruppieren, löschen, drehen, spiegeln oder auszurichten. Außerdem können sie
für einzelne Leuchten bestimmen, ob sie ein- oder ausgeschaltet sein sollen.
Wechseln Sie
vom Konstruktions- in den Designmodus, erscheint zusätzlich ein spezielles Fenster, das Sie ausschließlich im Designmodus sehen können:
der Objekt-, Textur- und Materialkatalog. Dieses Fenster hat eine
zentrale Bedeutung im Designmodus. Es dient sozusagen als Katalog, aus dem Sie
Ihre Einrichtungsgegenstände, aber auch Texturen mittels Drag & Drop - "Ziehen" mit der Maus - in
Ihre Wohnung bewegen können. Wegen der zentralen Bedeutung des Objekt-, Textur-
und Materialkataloges ist diesem ein gesondertes Kapitel gewidmet.
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(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Die vier wesentlichen Aufgaben,
die Sie im Designmodus erfüllen können, sind
das Laden
von Objekten.
das Löschen
von Objekten.
·
das Positionieren von Objekten und
·
das Verändern von Objekten in Größe und Aussehen.
Zusätzlich
zu diesen vier Aufgaben können Sie Ihre Räume tapezieren, Fußböden und Decken mit den gewünschten Materialien versehen sowie das
Material der Außenfassade festlegen.
Über die
Angabe des Längen- und Breitengrades sowie der genauen Jahreszeit und Uhrzeit
lässt sich der Sonnenstand automatisch ermitteln. Dadurch können Sie die
Lichtverhältnisse im und außerhalb des Gebäudes wirklichkeitsnah simulieren.
Schließlich
haben Sie im Designmodus auch die Möglichkeit, Ihre Wohnung oder Ihr Haus aus
verschiedenen Positionen zu betrachten oder zu begehen. Hierbei erlaubt es VA -
Virtual Architecture sogar, die Begehung aufzuzeichnen und entweder auf
dem Bildschirm abzuspielen oder als Videodatei zu speichern. Neben räumlichen
Bewegungen lässt sich auch das Vergehen von Zeit aufzeichnen, wodurch sich die
Position der Sonne und dementsprechend auch das Licht, das die Sonne erzeugt,
verändert.
Selbstverständlich
können Sie natürlich die jeweils aktuelle Ansicht speichern oder ausdrucken.
Nachdem Sie
im Konstruktionsmodus den Grundriss sowie Fenster und Türen und andere konstruktive Elemente eingegeben haben,
können Sie beginnen, die Wohnung einzurichten. Hierfür ist es notwendig, die
entsprechenden Einrichtungsgegenstände zu laden.
Zum Laden
von Objekten oder auch Laden von Objektgruppen existieren im Prinzip zwei Möglichkeiten:
·
Laden mittels Drag & Drop aus dem Objekt-, Textur- und Materialkatalog.
·
Laden mit Hilfe des Menüs Einrichtung - Objekt laden oder Einrichtung
- Gruppe laden.
Nachdem Sie
auf die beschriebene Art ein Objekt bzw. eine Gruppe geladen haben, muss diese(s) noch platziert werden.
Wie dieses Plazieren geschieht, hängt von der Ansichtsart ab.
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VA - Virtual
Architecture kennt drei verschiedene Ansichtsarten im Designmodus: die Grundrissansicht, die Draufsicht und die perspektivische Ansicht. Während es in der VA - Virtual Architecture-Version
die Grundrissansicht und die Draufsicht nur von oben gibt, erhalten Sie in VA - Virtual Architecture prof.
die Möglichkeit, ein Gebäude auch von links, von rechts, von unten, von oben sowie von hinten zu betrachten.
Haben Sie im Konstruktionsmodus einen oder mehrere Schnitte definiert, wird
Ihnen in VA - Virtual Architecture prof. für alle drei Ansichtsarten eine
Schnittansicht angeboten. Genau so, wie die Darstellung
der Höhe in den drei Ansichten verschieden ist, ist auch die Eingabe der Höhe eines
Objektes beim Plazieren in den drei Ansichten unterschiedlich.
In der
Grundrissansicht können Sie die Höhe überhaupt nicht direkt bestimmen. Wenn Sie also ein
Objekt in dieser Ansicht platzieren, geben Sie lediglich die
horizontale und vertikale Lage des Objektes an; die Höhe bestimmt VA - Virtual
Architecture für Sie.
In der
Draufsicht und in der perspektivischen Ansicht können Sie selbst
die Höhe eingeben. Im Gegensatz zur Grundrissansicht, in der
Sie beim Plazieren außer Ihrem Objekt den Mauszeiger als Fadenkreuz sehen, erscheint beim
Plazieren in der Draufsicht und der perspektivischen Ansicht unterhalb des
geladenen Objektes eine "3D-Säule". Mit Hilfe dieser Säule können Sie die Höhe
des Objektes über dem Fußboden des aktuellen Geschosses besser abschätzen.
Hinweis: Ist das Fangen im Designmodus eingeschaltet, wird es auch beim direkten Laden von
Objekten verwendet.
Wenn Sie ein
Objekt mittels Drag & Drop in die aktuelle Ansicht
ziehen, ist das Verhalten in der Grundrissansicht relativ einfach. Lassen Sie
die linke Maustaste los, "landet" das Objekt da, wo das Fadenkreuz gerade ist.
Die Höhe in der Draufsicht und der perspektivischen Ansicht bestimmen Sie mit
Hilfe der rechten Maustaste, noch während Sie die linke Maustaste gedrückt
haben. In der Draufsicht bewirkt ein Verschieben der Maus nach oben und unten
bei gedrückter rechter Maustaste ein Verschieben des Objektes in der Höhe, also
in Richtung Decke oder Fußboden. In der perspektivischen Ansicht können Sie
sogar selbst bestimmen, was passiert, wenn Sie die rechte Maustaste während der
Drag & Drop-Aktion betätigen - nämlich, ob die Maus in Richtung "von Ihnen
weg" (also in den Bildschirm hinein) verschoben wird, ob sie bei unveränderter
Höhe nach hinten verschoben wird oder ob sie bei gleicher Tiefe nach oben und
unten verschoben wird. Diese Einstellungen nehmen Sie in einer Dialogbox vor,
die Sie über das Menü Optionen - Programm - Allgemeines... erreichen.
Anstatt Sie an dieser Stelle durch zusätzliche Erläuterungen weiter zu
verwirren, probieren Sie das Ganze am
besten am Bildschirm direkt aus. Es kann zwar einige
Minuten dauern, aber irgendwann macht es "Klick" und Sie gehen mit der
3D-Maus um, wie mit der ganz normalen Maus auch.
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(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Direktlinks zu den einzelnen
Kapiteln: Kapitel 1:
1,
2,
3;
Kapitel 2:
1,
2,
3,
4,
5,
6; Kapitel 3:
1,
2,
3,
4;
Kapitel 4:
1,
2;
Kapitel 5:
1,
2,
3,
4,
5,
6,
7,
8,
9,
10,
11,
12,
13,
14;
Kapitel 6:
1,
2,
3,
4,
5,
6;
Kapitel 7:
1,
2;
Kapitel 8:
1;
Kapitel 9:
1,
2,
3;
Kapitel 10:
1;
Kapitel 11:
1;
Kapitel 12:
1,
2;
Glossar
URHEBERRECHTE
Wir weisen darauf hin, dass
die im Handbuch verwendeten Software- und Hardwarebezeichnungen und
Markennamen der jeweiligen Firmen im Allgemeinen geschützt sind.
Alle in diesem Buch
mitgeteilten Angaben und Programme wurden mit größter Sorgfalt erarbeitet bzw.
zusammengestellt und unter Einhaltung wirksamer Kontrollmaßnahmen reproduziert.
Trotzdem sind Fehler nicht auszuschließen.
Es wird weder eine
Garantie, noch die juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für
Schäden und Folgeschäden übernommen.
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Für die Mitteilung eventuell
vorhandener Fehler sind die Verfasser dankbar.
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