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Kapitel 2 (Teil 5)
2.21 ANSICHTEN
SPEICHERN
2.21.1 Die Dialogbox
„Ansicht/Video speichern“
2.22 ERZEUGEN NEUER
ANSICHTEN
2.22.1 Die Dialogbox
„Neue Ansicht“
2.23 ZOOMEN
2.23.1 Die Dialogbox
„Zoom“
2.24 ARBEITEN MIT
GESCHOSSEN
2.24.1 Was zu einem
Geschoß gehört
2.24.2 Das erste
Geschoß in einem neuen Projekt
2.20.1.1 Der Bereich „Ausdruck von“
Legen Sie
hier fest, was
Sie ausdrucken möchten. Wenn Sie die Option Grundriss
wählen, erhalten Sie als Ausdruck immer Ihren Grundriss und dies unabhängig
davon, in welcher Ansicht Sie sich befinden.
Die Option Aktuellem
Fenster liefert
Ihnen einen Ausdruck des derzeit aktiven Fensters. Dabei kann es sich sowohl um
Grundrisse als auch um 3D-Darstellungen handeln. Arbeiten Sie mit mehreren
Fenstern, sollten Sie vor Ihrem Mausklick auf
unbedingt sicherstellen, dass auch das „richtige“
Fenster aktiv ist.
2.20.1.2 Der Bereich „Farben bei der Grundrissausgabe“
In diesem
Bereich können Sie die Farben Ihres Ausdruckes bestimmen. Sie haben dabei die
Wahl, ob Sie die farbigen Einstellungen Ihres Grundrisses übernehmen wollen
bzw. teilweise oder nur schwarz/weiß ausdrucken. Die Einstellungen Ihrer
möglichen Schraffuren und Farben für Räume können Sie in der Dialogbox Raumdaten treffen.
2.20.1.3 Der Bereich „3D-Ausdruck“
Die hier
gemachten Einstellungen sind nur für den Ausdruck von 3D-Darstellungen gültig.
Die Größe von Grundrissen ergibt sich aus dem von Ihnen gewählten Maßstab.
2.20.1.4 Der Unterbereich „Größe“
Bei der
Option wie Fenster entspricht
die Größe dem Format Ihres aktiven Fensters. Die nächste Angabe können Sie dazu
verwenden, Ihre Ansicht mit der Einstellung 1.00 auf genau eine Seite einzupassen.
Sie können natürlich auch über mehrere Seiten drucken. Bitte beachten Sie
dabei, dass die Höhe der Grafik automatisch angepasst wird und damit
möglicherweise mehrere Seiten ausgegeben werden.
2.20.1.5 Der Unterbereich „Hintergrundfarbe“
Mit der
Option wie 3D-Darstellung können Sie wählen, ob Ihr Ausdruck die Hintergrundfarbe des aktuellen Projektfensters
enthält oder die Ausgabe in Weiß erfolgen soll.
Die Option weiß
senkt einerseits Ihre Druckkosten und führt andererseits aber gerade bei
schwarz/weiß - Ausdrucken zu einer verbesserten Ausgabequalität.
2.20.1.6 Der Bereich „Auflösung“
Hier stellen
Sie ein, mit welcher Auflösung Ihr Drucker arbeiten soll. Durch die Auswahl einer
kleineren Auflösung als der vom Drucker maximal unterstützten, wird der Druckvorgang
bei verminderter Qualität beschleunigt.
Allerdings können Sie die Druckqualität bei Wahl einer höheren Auflösung – die Ihr Drucker ggf. nicht unterstützt – natürlich nicht
verbessern. Wählen Sie in Zweifelsfällen
deshalb besser die Option vom
Drucker übernehmen; dann wird
die Auflösung automatisch auf die optimale Druckereinstellung und
Ausgabequalität ausgerichtet.
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(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Sie haben in
VA - Virtual Architecture die Möglichkeit, eine Ansicht, d.h. den Inhalt des
aktuellen Fensters, als Bitmap oder – bei Grundrissansichten – als
Windows - Metafile abzuspeichern. Bitmap-Dateien können während des Speicherns
mit Hilfe von bis zu 16-fachem Oversampling und einem Kantenfilter optimiert
werden. Sie werden mit Hilfe dieser Funktionalität verblüffend gute Ergebnisse
erzielen, die sich hervorragend zu Präsentationszwecken eignen.
Um diesen
Leistungsumfang voll ausschöpfen zu können, sollten Sie, bevor Sie eine Ansicht speichern, die im folgenden Abschnitt
beschriebenen Einstellungen entsprechend Ihren Vorstellungen anpassen.
Haben Sie dies bereits getan, können Sie mit einem einfachen Klick mit der
linken Maustaste auf, Ihre Ansicht auf der Festplatte speichern, nachdem Sie in
der erscheinenden Standarddialogbox Pfad und Namen der zu speichernden
Grafikdatei festgelegt haben.

Fig 2.21 Ansichten Speichern
Wählen Sie
in der Dialogbox als zu speicherndes Format JPEG, haben Sie zusätzlich
im Bereich JPEG-Einstellungen folgende Eingabemöglichkeiten: geben Sie
eine Qualität von <100 % an, wird die zu speichernde Datei kleiner –
bedingt durch Kompressionsverluste aber auch „schlechter“. Markieren Sie Inkrementell
ladbar, kann die Datei beim Laden über das Internet schon dargestellt
werden, wenn Sie noch nicht komplett übertragen ist, die Bilddatei wird aber
u.U. größer als eine nicht inkrementell ladbare Datei.
Zusätzlich
zu den gerade beschriebenen Möglichkeiten können Sie beim Speichern von Bildern den Raytracer zum Erzeugen des zu
speichernden Bildes verwenden. Wenn Sie die entsprechende Option selektiert
haben, erfolgt während des Speicherns eine Raytracing-Berechnung. Mit Hilfe dieser Option können Sie also
nahezu beliebig hoch aufgelöste Raytracing-Bilder Ihrer 3D-Darstellung
speichern.
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(Startseite des VA Software Online Handbuches)

Fig 2.22 Ansicht/Video speichern
Sie erreichen
diese Dialogbox durch Klicken mit der rechten Maustaste auf
oder über den Menübefehl Optionen – Programm – Bild
speichern....
2.21.1.1 Der Bereich „Grundrisse (2D-Darstellungen)“
Hier können
Sie wählen, in welchem Dateiformat Sie eine 2D-Darstellung (also die Ansicht im
Konstruktionsmodus) sowie die Grundrissansicht
im Designmodus abspeichern wollen. Diese Auswahl steht Ihnen
lediglich für Grundrisse zur Verfügung, da 3D-Darstellungen nur als Bitmap
abgespeichert werden können.
2.21.1.2 Die Option „als Bitmap-Datei (BMP/JPEG)“
Wählen Sie
die Speicherung als Bitmap, besteht die von Ihnen erzeugte Datei nur aus einer
pixelweisen Abbildung Ihres Fensters, die Sie nachträglich mit Hilfe eines
Zeichenprogramms bearbeiten können. Der Vorteil dieser Methode liegt darin,
dass dieses Dateiformat von nahezu allen Zeichenprogrammen unterstützt wird.
Diese Dateien sind, je nachdem unter welcher Bildschirmauflösung sie
abgespeichert wurden, im Allgemeinen größer als Windows-Metafiles und lassen
sich nachträglich nur unter großen Qualitätsverlusten skalieren.
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2.21.1.3 Die Option „als Windows-Metafile (WMF)“
Speichern Sie Ihren Grundriss als Windows-Metafile, wird im
Gegensatz zur Bitmap nicht ein Abbild Ihres Fensters erzeugt, sondern es werden Vektorinformationen zu den Strichen, Punkten usw., aus denen sich Ihr
Grundriss zusammensetzt,
abgespeichert. Dadurch besteht die Möglichkeit, einen Grundriss
nachträglich auf eine andere Größe zu skalieren, ohne Qualitätsverluste in Kauf
nehmen zu müssen. Außerdem ist die zu erwartende Dateigröße, die abhängig von
der Elementanzahl Ihres Grundrisses ist, in den meisten Fällen geringer als bei
einer Bitmap.
2.21.1.4 Der Bereich „3D-Darstellungen“
Die in
diesem Bereich gemachten Angaben gelten ausschließlich, wenn Sie eine
Draufsicht bzw.
eine perspektivische Ansicht speichern
wollen. Das gerade in VA - Virtual Architecture aktuelle Fenster muss also eine dieser beiden Darstellungsvarianten
besitzen.
Stellen Sie
hier Größe und Aussehen Ihrer zu speichernden 3D-Darstellung ein. Darüber
hinaus stehen Ihnen einige Optionen zur optischen Verbesserung Ihrer Grafik zur
Verfügung.
2.21.1.5 Der Unterbereich „Abmessungen“
In diesem
Bereich haben Sie die Möglichkeit, beim Speichern einer 3D-Darstellung die Größe der zu speichernden
Grafik zu bestimmen. Die Option wie Darstellung übernimmt die aktuelle
Größe der Ansicht bei der Erzeugung der Bitmaps. Sie können so am
anschaulichsten die Größe bestimmen. Selbstverständlich ist es auch möglich,
eine beliebige Größe zu bestimmen.
Wählen Sie
die Option beliebig, Seitenverhältnis wie Darstellung, wird beim Ändern
der Breite bzw. Höhe die jeweils andere Komponente entsprechend angepasst.
Durch Auswahl dieser Option erreichen Sie, dass ein Bild gespeichert wird, das
genau dem Ihrer aktuellen Ansicht entspricht, wobei die Auflösung allerdings höher oder auch niedriger sein kann.
Mit der Option beliebig ist es schließlich möglich, die Auflösung von Breite und Höhe des zu speichernden Bildes frei zu bestimmen. Um
Verzerrungen zu vermeiden, ist dann in dem
gespeicherten Bild evtl. etwas mehr aus der Szene zu sehen als im gerade
sichtbaren Fenster, wenn das Seitenverhältnis der angegebenen Werte
nicht dem Seitenverhältnis der aktuellen Ansicht entspricht.
2.21.1.6 Der Unterbereich „Farbpalette“
In diesem
Bereich wird festgelegt, mit welcher Farbtiefe eine Grafik gespeichert werden
soll. Dazu stehen Ihnen die beiden Optionen Farbindex (256 Farben) und True
Color (16,7 Millionen Farben) zur Verfügung. Sie sollten die Entscheidung,
welche dieser beiden Optionen Sie wählen, davon abhängig machen, zu welchem
Zweck Sie das Bild abspeichern.
Mit der
Option Farbindex gespeicherte Bilder eignen sich sehr gut zur
Konvertierung in andere Grafikformate, um sie z.B. übers Internet zu übertragen
oder in WWW-Seiten einzubauen. Die Option True Color sollten Sie dann
verwenden, wenn Sie sehr hohe Ansprüche an das abzuspeichernde Bild stellen, da
dann unter anderem der Platzbedarf des Bildes auf der Festplatte dreimal höher
ist als der des Farbindexbildes. Bei Speicherung als Farbindex wird die
Funktion optimale Farbe automatisch
ausgeführt. Diese Funktion bewirkt, dass VA - Virtual Architecture automatisch eine 256 Farben umfassende, für die
aktuelle Ansicht optimierte Farbtabelle erzeugt und diese zusammen mit dem Bild
abspeichert.
Anmerkung:
Arbeitet VA - Virtual Architecture im High Color-Modus, werden selbst bei der
Speicherung als True Color-Bild lediglich 32.000 verschiedene Farben
verwendet – der Speicherverbrauch ist aber identisch mit einem True Color-Bild
(für den Fachmann: die unteren Bits der Farbanteile bleiben ungenutzt). Nur dann, wenn VA - Virtual Architecture selbst im
True Color-Modus arbeitet, werden auch beim Speichern alle möglichen Farbwerte genutzt. Diese Tatsache
sollten Sie beachten, wenn Sie wirklich hochqualitative Bilder abspeichern
möchten. In diesem speziellen Fall sollten Sie VA - Virtual Architecture im True
Color-Modus starten.
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2.21.1.7 Der Unterbereich „Oversampling“
Sie können
Ihre Grafiken mit mehreren Hilfsmitteln verbessern. Eines davon ist das
Oversampling. Bei dieser Methode wird jeder Pixel intern – abhängig von einer
angegebenen Rate – mehrfach dargestellt und die Farben der aneinander
grenzenden Punkte werden miteinander vermischt. Somit werden Kanten geglättet
und Farbverläufe realistischer dargestellt. Bei den in diesem Bereich zur
Verfügung stehenden Optionen ohne, 4-fach, 9-fach und 16-fach geben
Sie an, ob und ggf. mit welcher Rate Sie das Oversampling durchführen möchten.
Damit Sie einen Eindruck von der Funktionsweise des Oversamplings bekommen,
sind nachfolgend zwei Bildschirmauszüge abgebildet.
 
Fig. 2.23 Stuhllehne (o. Nachbehandlung) / Stuhllehne (mit Oversampling)
Wir empfehlen, Oversampling
gemeinsam mit der nachstehend beschriebenen Option Kantenfilter zu
verwenden.
2.21.1.8 Die Option „Kantenfilter“
Haben Sie
diese Option eingeschaltet, sucht VA - Virtual Architecture beim Speichern einer Ansicht alle „sichtbaren“ Kanten in Ihrer
Grafik und versucht diese zu glätten. Da diese Funktionalität kaum Rechenzeit
in Anspruch nimmt, empfiehlt es sich, diese Option immer aktiviert zu haben.
 
Fig. 2.24 Stuhllehne (o. Nachbehandlung) Stuhllehne (mit Kantenfilter)
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2.21.1.9 Die Option „Raytracen“
Haben Sie
diese Option aktiviert, wird das Bild vor dem Speichern zusätzlich mit dem Raytracer bearbeitet. Dabei werden
die aktuellen Einstellungen des Raytracers verwendet. Eine genaue Beschreibung des Raytracers und der
dazugehörigen Optionen finden Sie im Abschnitt Raytracing.
Anmerkung:
Wenn Sie die Option Raytracen aktiviert
haben, kann die Rechenzeit, die benötigt wird, um ein Bild zu speichern, unter
Umständen sehr
hoch sein, da beim Speichern des Bildes ein komplett neues Raytracing-Bild erzeugt wird. Speziell dann, wenn Sie eine sehr
hohe Auflösung und zusätzlich noch 4- oder gar 16-fach Oversampling
selektiert haben, ist dieser Zeitbedarf beträchtlich. Hierüber sollten Sie sich
im Klaren sein, wenn Sie die Option Raytracen aktivieren.
Sie erzeugen
eine neue Ansicht
in VA
- Virtual Architecture, indem Sie mit der linken Maustaste auf klicken.
Alternativ dazu können Sie den Menübefehl Fenster – Neue Ansicht
verwenden. Diese Ansicht wird
entsprechend der im nächsten Abschnitt
beschriebenen Einstellungen erzeugt und in Form eines weiteren Fensters
dargestellt. Möchten Sie mit mehreren Fenstern arbeiten, können Sie diese mit
Hilfe der Menübefehle Fenster – Überlappend und Fenster –
Nebeneinander individuell anordnen.
Sie
erreichen die Dialogbox Neue Ansicht durch Drücken der rechten Maustaste auf oder über den Menübefehl Optionen
– Programm – Neue Ansicht.

Fig 2.25 Neue Ansicht
Sie können
in dieser Dialogbox die folgenden Einstellungen vornehmen, um die
Darstellungsart einer neuen Ansicht zu wählen.
2.22.1.1 Der Bereich „Art des neuen Fensters“
Hier legen
Sie fest, was im neuen Fenster dargestellt werden soll. Die Option wie aktuelles
Fenster erzeugt praktisch eine Kopie des zurzeit aktiven Fensters. Sie können die
Fensterdarstellung einer zu erzeugenden neuen Ansicht auch explizit über die
Optionen Grundrissansicht, Draufsicht (farbig) und
perspektivische Ansicht festlegen.
Die hier gewählte Fensterdarstellung kann selbstverständlich auch noch nachträglich
Ihren Wünschen entsprechend angepasst werden.
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2.22.1.2 Der Bereich „3D-Darstellungsart“
Wählen Sie
in diesem Bereich die von Ihnen gewünschte Darstellungsart. Die vier zur
Auswahl stehenden Optionen als Drahtmodell, mit konstanter Schattierung, texturiert (mittlere Qualität)
und texturiert (hohe Qualität) können auch
nachträglich angepasst werden.
Wenn Sie
jedoch ständig mit nur einer – nämlich der von Ihnen bevorzugten
Darstellungsart arbeiten – können Sie sich durch entsprechende Voreinstellung
diese Arbeit ersparen.
2.22.1.3 Der Bereich „Beleuchtung“
In diesem
Bereich wählen Sie aus, ob die neue Ansicht in der Tagsicht, in der Nachtsicht oder in der zeitabhängigen Sicht
erzeugt wird. Es stehen Ihnen hierzu die
Optionen Tag, Nacht und Variabel zur Verfügung.
Natürlich
haben Sie später die Möglichkeit, die gesetzte Option nachträglich über den
Variantenschalter zu
verändern.
VA - Virtual
Architecture bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Ausschnitt Ihrer
aktuellen Ansicht vergrößert bzw. verkleinert darzustellen. Klicken Sie dazu
mit der linken Maustaste auf
, um
die Zoomfunktion zu aktivieren. Nachdem Sie Ihre Ansicht vergrößert oder
verkleinert haben, wird die Zoomfunktion automatisch wieder deaktiviert, d.h. der Button erscheint nicht mehr gedrückt.
Wollen Sie die Zoomeinstellung (auch,
wenn Sie z.B. an Ihr Haus herangegangen sind,) wieder verwerfen und Ihr
gesamtes Projekt sehen, klicken Sie auf
.
Damit können Sie darüber hinaus erreichen, dass Ihr Projekt, gleich welcher
Größe, in der Ansicht optimal auf den Bildschirm eingepasst wird.
Grundsätzlich
geschieht das Vergrößern von Bildausschnitten mit der linken Maustaste. Das
Verkleinern erfolgt ebenfalls mit der
linken Maustaste bei gleichzeitig gedrückter Strg- bzw. Ctrl-Taste.
Haben Sie einen festen Vergrößerungsfaktor eingegeben, müssen Sie zum Zoomen
lediglich mit der linken Maustaste in Ihr
aktuelles Ansichtsfenster klicken. Falls Sie keinen festen Faktor
eingegeben haben, müssen Sie bei gedrückter linker Maustaste einen Zoombereich in Ihrer Ansicht definieren. Wie Sie
diesen Bereich angeben, hängt von den
Einstellungen, die Sie in der Dialogbox Zoom (s.u.)
gemacht haben, ab. Anmerkung: Bei der perspektivischen Ansicht
wird beim Zoomen auch die Tiefe neu eingestellt, so dass der Mittelpunkt des
ausgewählten Bereiches der neue Blickpunkt ist. Dementsprechend ist die Tiefe dessen, was Sie in
der Mitte sehen, die neue Tiefe.
Außer dem
Zoomen mit der -Taste können Sie auch den Ziffernblock Ihrer Tastatur zum
Zoomen und zum Verschieben des Ausschnittes verwenden. Hierbei gelten folgende
Zuordnungen:
Taste 0 entspricht
der Funktion Alles zeigen.
Taste 1 Verschieben
des Bildausschnittes nach unten links.
Taste 2 Verschieben
des Bildausschnittes nach unten.
Taste 3 Verschieben des Bildausschnittes nach unten
rechts.
Taste 4 Verschieben
des Bildausschnittes nach links.
Taste 6 Verschieben
des Bildausschnittes nach rechts.
Taste 7 Verschieben
des Bildausschnittes nach oben links.
Taste 8 Verschieben
des Bildausschnittes nach oben.
Taste 9 Verschieben
des Bildausschnittes nach oben rechts.
Taste + Bildausschnitt wird zentrisch vergrößert.
Taste - Bildausschnitt
wird zentrisch verkleinert.
Taste * Bildausschnitt
wird zentrisch um die aktuelle Mauszeigerposition herum vergrößert.
Taste / Bildausschnitt
wird zentrisch um die aktuelle Mauszeigerposition herum verkleinert.
Sie können
sich diese Tastenbelegung leicht merken, indem Sie sich den Ziffernblock als
„Windrose“ vorstellen, wobei die Pfeile auf der 4, 8, 6 und 2 die Richtung
angeben, und mit den Zahlen 1, 3, 9 und 7 die entsprechenden Zwischenrichtungen
gewählt werden können.
Nach einiger
Übung werden Sie wahrscheinlich fast ausschließlich diese Tasten zum Navigieren
in Ihrem VA - Virtual Architecture-Projekt benutzen, da dies deutlich effektiver ist,
als das Benutzen der Maus.
Um auch den
Laptop-Benutzern ohne Ziffernblock das Leben ein wenig zu erleichtern, beherrscht VA - Virtual Architecture zusätzlich zu den Tasten „+“, „-“, „*“ und „/“
des Ziffernblocks die Alternativen Ctrl+„+“, „-“, „*“, „/“ bzw. Strg+„+“,
„-“, „*“, „/“ (wobei „+“, „-“, „*“ und „/“ die Zeichen auf der „normalen“ Tastatur sind).
Mit den im
folgenden Abschnitt beschriebenen Einstellungen können Sie die Funktionsweise
des Zoomens Ihren Vorstellungen entsprechend anpassen.
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(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Sie erreichen diese Dialogbox
durch Drücken der rechten Maustaste auf
oder
über den Menüpunkt Optionen – Programm – Zoomfaktor....

Fig 2.26 Zoom
2.23.1.1 Der Bereich „Vergrößerungsfaktor“
Hier können
Sie mit Hilfe der entsprechenden Option die Funktionsweise des Zoomens
einstellen. Die hier gemachte Einstellung gilt sowohl für das Vergrößern als auch für das Verkleinern.
2.23.1.2 Die Option „angepasst (frei)“
Mit dieser
Option können Sie den zu vergrößernden bzw. zu verkleinernden Bildausschnitt
frei festlegen, indem Sie beim Zoomen mit der linken Maustaste eine beliebige
Ecke des gewünschten Zoombereichs definieren und – während Sie die linke Maustaste weiterhin gedrückt halten
– eine entsprechend große Box „aufziehen“. Lassen Sie die Maustaste los,
legen Sie die endgültige Größe des Zoombereichs fest.
2.23.1.3 Die Option „angepasst (zentriert)“
Haben Sie
diese Option gewählt, wird genau wie bei der Option angepasst (frei) eine
Zoombox erzeugt. Im Gegensatz hierzu klicken Sie allerdings nicht zwei gegenüberliegende Ecken des Zoombereiches an,
sondern den Mittelpunkt sowie eine zusätzliche Ecke. Diese zweite
Variante hat gegenüber der ersten den Vorteil, dass Sie schon vorab genau
bestimmen können, was Sie nach dem Zoomen in der Mitte des Bildschirms sehen.
Dies ist insbesondere in der perspektivischen Ansicht für die Bestimmung der
Tiefe (s.o.) wichtig. Welche der beiden Varianten Sie verwenden, bleibt Ihrem
persönlichen Geschmack überlassen.
2.23.1.4 Die Optionen „1. 414“, „2.0“ und „4.0“
Hierbei
handelt es sich um einen fest vorgegebenen Zoomfaktor. Sie benutzen diesen,
indem Sie bei aktivierter Zoomfunktion einfach mit der linken Maustaste in Ihr
aktuelles Ansichtsfenster klicken. Dieses wird daraufhin um den angegebenen
Faktor vergrößert bzw. durch Drücken der Strg-Taste verkleinert.
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(Startseite des VA Software Online Handbuches)
2.23.1.5 Die Option „beliebig“
Hier
wird Ihnen die Möglichkeit geboten, einen frei wählbaren Zoomfaktor einzugeben.
Die einzige Beschränkung besteht darin, dass dieser Wert in einem Bereich von 1.00 bis 20.00 liegen muss.
Sie können
in VA - Virtual Architecture nicht nur eine Etage Ihres Hauses modellieren,
sondern ganze Häuser vom Fundament bis zum Dachgeschoß konstruieren. Hierfür
existiert sowohl im Konstruktions- als auch im Designmodus der Menüpunkt Geschosse. VA -
Virtual Architecture kennt immer genau
ein aktuelles
Geschoß. Welches das aktuelle Geschoß ist, können Sie dem Listenfeld in der
oberen horizontalen Symbolleiste entnehmen (oder über den Menüpunkt Geschoß
– aktuelles Geschoß).
Sie können
jederzeit ein anderes Geschoß zum aktuellen machen, indem Sie in diesem
Listenfeld das entsprechende auswählen.

Fig 2.27 Arbeiten mit Geschossen
Im
Konstruktionsmodus erfolgen Ihre Eingaben immer für das aktuelle Geschoß. Ob Sie also Fenster, Türen oder Wände konstruieren – die entsprechenden Elemente werden
immer im aktuellen Geschoß konstruiert.
Auch im
Designmodus ist das aktuelle Geschoß immer sichtbar. Mit
entsprechender Einstellung können Sie weitere Geschosse zur 3D-Darstellung vorgeben. Wenn Sie allerdings die
Perspektive Draufsicht gewählt haben,
wird immer nur das aktuelle angezeigt.
VA - Virtual
Architecture ordnet alle Ihre Eingaben einem bestimmten Geschoß zu. Dies sind im
Konstruktionsmodus in der Regel alle Entwurfsarbeiten, die Sie für
dieses Geschoß vorgenommen haben. Zur
Erinnerung: im Konstruktionsmodus machen Sie Ihre Eingaben immer für das
gerade aktuelle Geschoß. Diese Angaben beinhalten auch Texte, Hilfslinien und Vermassungen.
Bei
Objekten, die Sie im Designmodus platzieren, erfolgt die Zuordnung zu einzelnen
Geschossen wie folgt: Objekte, die Sie
innerhalb eines
geschlossenen Raums platzieren, sind dem
dazugehörigen Geschoß angegliedert. Dabei bedeutet „innerhalb“, dass der
Mittelpunkt des Objektes in dem betreffenden Raum definiert ist. Objekte, die
keinem Raum zugeordnet wurden, sind damit auch an kein Geschoß gebunden. Sie
bleiben deshalb unberücksichtigt, wenn Sie verschiedene Geschosse verändern oder löschen.
Wenn Sie in VA
- Virtual Architecture durch Klicken auf die Schaltfläche
bzw. durch Auswahl
des Menüpunktes Datei – Neu ein neues Projekt definieren, erscheint
eine Dialogbox zu Eigenschaften Ihres ersten Geschosses. Im Prinzip entsprechen
diese Eingaben den planerischen Vorgaben, wie sie auch für die
Konstruktion weiterer Geschosse gelten. Diese Angaben sind genauer in den Abschnitten
über die Menüpunkte Geschoß – Neues Geschoß oberhalb - Neues Geschoß
oberhalb des aktuellen… und Geschoß – Neues Geschoß unterhalb… beschrieben.
Können Sie
bereits auf Planungsdaten eines konstruierten vorliegenden Geschosses
zurückgreifen, wird die Dialogbox zu den Geschoßeigenschaften durch das
zusätzliche Registerblatt Übertrag ergänzt.
An dieser Stelle können Sie auch das
Niveau des Fußbodens definieren. Wollen Sie also z.B. mit dem
Kellergeschoß beginnen, können Sie hier einen Wert von z.B. 3,00 m angeben.
Durch diese Angabe und die Angabe zur Geschoßhöhe ergeben sich dann die
Niveaus der noch zu definierenden Geschosse.
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(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Direktlinks zu den einzelnen
Kapiteln: Kapitel 1:
1,
2,
3;
Kapitel 2:
1,
2,
3,
4,
5,
6; Kapitel 3:
1,
2,
3,
4;
Kapitel 4:
1,
2;
Kapitel 5:
1,
2,
3,
4,
5,
6,
7,
8,
9,
10,
11,
12,
13,
14;
Kapitel 6:
1,
2,
3,
4,
5,
6;
Kapitel 7:
1,
2;
Kapitel 8:
1;
Kapitel 9:
1,
2,
3;
Kapitel 10:
1;
Kapitel 11:
1;
Kapitel 12:
1,
2;
Glossar
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die im Handbuch verwendeten Software- und Hardwarebezeichnungen und
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Alle in diesem Buch
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Trotzdem sind Fehler nicht auszuschließen.
Es wird weder eine
Garantie, noch die juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für
Schäden und Folgeschäden übernommen.
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Für die Mitteilung eventuell
vorhandener Fehler sind die Verfasser dankbar.
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