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Kapitel 3 (Teil 1)
3.
ARBEITEN IM KONSTRUKTIONSMODUS
3.1
3D-PREVIEWFENSTER IM KONSTRUKTIONSMODUS
3.1.1 Tipps zur
Verwendung des 3D-Previewfensters
3.2
ARCHITEKTENGERECHTE DARSTELLUNG
3.2.1 Das Untermenü „Anzeige –
Architektengerechte Darstellung“
3.2.2
Ersatzdarstellung für Wände
3.2.3
Ersatzdarstellung für Fenster und Türen
3.2.4
Ersatzdarstellung für Treppen
3.2.5
Ersatzdarstellung für Dächer
3.3 FANGEN
3.3.1 Die Dialogbox
„Fangen und Selektieren“
Im
Konstruktionsmodus – der Konstruktionsmodus ist die 2D-Planungsbasis – geben
Sie die architektonischen Eigenschaften Ihrer Planung ein. Alle fixen
Gegenstände Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses – also die Dinge, die im
Allgemeinen unbeweglich sind (beim Umzug z.B. nicht verändert werden) –
konstruieren Sie im Konstruktionsmodus.
In den
folgenden Abschnitten finden Sie nähere Erläuterungen zu den im
Konstruktionsmodus verfügbaren Werkzeugen.
Obwohl die 2D-Darstellung des Konstruktionsmodus einen sehr guten
Überblick über die Konstruktionselemente
Ihrer Planung gibt, kann es u.U. durchaus hilfreich sein, die gemachte Planung
gleich in 3D zu betrachten. Hierfür haben Sie im Prinzip zwei Möglichkeiten:
entweder schalten Sie mit Hilfe der Schaltfläche
oder Druck auf die Taste F12 in den Designmodus um oder Sie
benutzen im Konstruktionsmodus das 3D-Previewfenster.

Fig 3.1
3D-Previewfenster im Konstruktionsmodus
Die
Benutzung des 3D-Previewfensters ist identisch mit der Benutzung von
Vorschaufenstern in den diversen Dialogboxen.
Sie schalten
das 3D-Previewfenster mit Hilfe der Schaltfläche
links neben der Hilfe-Schaltfläche
in der horizontalen Symbolleiste des
Konstruktionsmodus ein oder aus. Alternativ steht Ihnen der Menüpunkt Anzeige
– 3D-Previewfenster zum An- und Ausschalten zur Verfügung. Schließlich
können Sie noch mit Hilfe des Tastenkürzels Ctrl+V bzw. Strg+V die
Anzeige ein- und ausschalten.
Im
Previewfenster wird genau das dargestellt, was in der aktuellen Ansicht des
Konstruktionsmodus zu sehen ist – also z.B. das aktuelle Geschoß oder auch alle
Geschosse – je nach den Einstellungen in der Optionen-Dialogbox sichtbare
Geschosse... .
Außerdem
werden auch für das 3D-Previewfenster die Sichtbarkeitsschaltflächen
der oberen horizontalen Symbolleiste ausgewertet, die eine
dreidimensionale Entsprechung haben. Konkret sind das: die Schaltfläche
. Das bedeutet unter anderem, dass Sie mit der
Schaltfläche
auch
das Darstellen von Einrichtungsgegenständen im 3D-Previewfenster ein- und
ausschalten können.
ZURÜCK NACH OBEN
oder
ZURÜCK ZUM KOMPLETTEN INHALTSVERZEICHNIS
(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Das
3D-Previewfenster kann die Arbeitsgeschwindigkeit im Konstruktionsmodus etwas
verringern, da ja zusätzlich zu den 2D-Darstellungen jeweils eine neue
3D-Darstellung bei Änderung der Planung berechnet werden muss. Speziell dann,
wenn für eine Ansicht viele Geschosse oder auch alle Gebäude sichtbar sind,
kann die Neuberechnung des 3D-Previewfensters zu einem etwas zähen Arbeiten im
Konstruktionsmodus führen. Sie sollten in diesem Fall entweder das
Previewfenster komplett ausschalten oder die Sichtbarkeit von Gebäuden und
Geschossen auf das Nötigste reduzieren.
Das
3D-Previewfenster wird immer oberhalb aller anderen Ansichten innerhalb VA -
Virtual Architectures dargestellt. Dies kann dazu führen, dass es Sie etwas
beim Arbeiten in den normalen Ansichten behindert. In diesem Fall schalten Sie
es zur Not einfach aus; die bessere Lösung ist allerdings, wenn Sie mit einer
so genannten Zwei-Monitor-Lösung arbeiten. Es gibt auf dem Markt Grafikkarten,
an die Sie zwei Monitore anschließen können – Ihr Desktop wird entsprechend auf
beide Monitore verteilt. In diesem Fall sollten Sie das 3D-Previewfenster
einfach auf den zweiten Monitor „schieben“.
Die
Zwei-Monitor-Lösung hat allerdings auch beim Arbeiten im Designmodus und dort
speziell beim Verwenden des Objekt-, Textur- und Materialkataloges deutliche
Vorteile.
VA - Virtual
Architecture prof. bietet die Möglichkeit einer architektengerechten
Darstellung von Maßzahlen sowie einer Ersatzdarstellung für Wände, Türen,
Fenster, Treppen und Dächer. In der architektengerechten Darstellung – im
Folgenden auch Ersatzdarstellung genannt – werden die Konstruktionselemente in
der für Architekten üblichen Form visualisiert.
Sie schalten
auf die architektengerechte Darstellung um, indem Sie im Menü Anzeige im
Untermenü Architektengerechte Darstellung den Menüpunkt Verwenden markieren.
Das Einschalten der architektengerechten Darstellung wirkt sich grundsätzlich
immer auf die Darstellung aller angesprochenen Konstruktionselemente aus. Das
heißt: Sie können in der Planung nicht die Treppen in der architektengerechten
und die Türen in der normalen Darstellung anzeigen.
In diesem
Untermenü schalten Sie außer der Tatsache, ob Sie die architektengerechte
Darstellung verwenden wollen oder nicht (s.o) diverse alternative Darstellungen
Ihrer Planung im Konstruktionsmodus um. Dabei sind alle
Darstellungsalternativen außer Anschlag bei Fenstern anzeigen auch bei
der nicht architektengerechten Darstellung verfügbar.
3.2.1.1 Der Menüpunkt „Brüstungshöhe ab Rohdecke“

Fig 3.2
Brüstungshöhe ab Rohdecke
Sie können
bei der Ausgabe der Brüstungshöhe von Fenstern und Türen in Ihrer Planung
bestimmen, ob diese ab der Rohdecke oder ab dem Fertigfußboden gemessen wird.
Hierzu
wählen Sie im Konstruktionsmodus im Menü Anzeige im Untermenü Architektengerechte
Darstellung den Menüpunkt Brüstungshöhe ab Rohdecke. Diese
Einstellung hat übrigens keinen Einfluss auf die Angabe von Brüstungshöhen in
den Dialogboxen für Fenster und Türen, sondern lediglich auf die Ausgabe in der
Planung. In den Dialogboxen dient dafür ein entsprechendes Markierungsfeld Ab
Oberkante Rohdecke.
ZURÜCK NACH OBEN
oder
ZURÜCK ZUM KOMPLETTEN INHALTSVERZEICHNIS
(Startseite des VA Software Online Handbuches)
3.2.1.2
Der Menüpunkt „Hinweis zu ‘Brüstungshöhe ab
Rohdecke’ anzeigen“
Um Missverständnisse zu vermeiden, können Sie einen Text über dem
Schriftfeld der Planung einblenden, wenn
sie Brüstungshöhe ab Rohdecke markiert haben. Der Text ist genauso
editierbar wie normaler Text, der mit Hilfe von
eingegeben wurde. Der einzige Unterschied zu diesen normalen Texten:
Wenn Sie Brüstungshöhe ab Rohdecke oder Hinweis zu ‘Brüstungshöhe ab
Rohdecke’ anzeigen nicht markiert haben, wird er nicht dargestellt. Hinweis:
Der Eintrag Hinweis zu ‘Brüstungshöhe ab Rohdecke’ anzeigen ist
gegraut, wenn Sie nicht Brüstungshöhe ab Rohdecke markiert haben.
3.2.1.3
Die Menüpunkte „Brüstungshöhe bei Türen / Fenstern anzeigen“
Markieren
Sie diese Menüpunkte, wird die Brüstungshöhe von Fenstern und Türen zusammen
mit den Fenstern bzw. Türen in der Planung dargestellt. Die Einstellung können
Sie getrennt für Fenster und Türen vornehmen, da eine Darstellung der
Brüstungshöhe für Türen eher unüblich ist.
3.2.1.4 Der Menüpunkt „Brüstungshöhe
innen“
Normalerweise
wird die Brüstungshöhe für Fenster und/oder Türen außerhalb der Räume („außen“)
angezeigt. Mit Hilfe von Brüstungshöhe innen können Sie die Anzeige
innerhalb erzwingen.
Beachten
Sie, dass Brüstungshöhe innen gegraut ist, wenn nicht mindestens einer
der beiden Menüpunkte Brüstungshöhe bei Türen anzeigen und Brüstungshöhe
bei Fenstern anzeigen markiert ist.
3.2.1.5 Der Menüpunkt „Anschlag bei
Fenstern anzeigen“
Es ist
möglich, in der Ersatzdarstellung für Fenster sowohl die Anschlag- als auch die
Öffnungsseite darzustellen. Wählen Sie hierzu im Menü Ansicht im
Untermenü Architektengerechte Darstellung den Menüpunkt Anschlag bei
Fenstern anzeigen.
Hinweis: Der Menüpunkt ist bei nicht eingeschalteter
architektengerechter Darstellung gegraut. Um ihn also auswählen zu können,
müssen Sie erst über den Menüpunkt Verwenden (Menü Ansicht, Untermenü
Architektengerechte Darstellung) das Verwenden der Architektengerechten
Darstellung einschalten.
3.2.1.6 Der Menüpunkt „Achse vermaßen“
Für die
Vermassung von Türen und Fenstern besteht zusätzlich zur Vermassung Über
normale Masse bzw. Kettenmasse
die
Möglichkeit, eine Achsvermassung vorzunehmen. Diese Achsvermassung kann mit
Hilfe von Türen auf Achse vermaßen und Fenster auf Achse vermaßen getrennt
für Türen und Fenster ein- und ausgeschaltet werden. Die folgende Abbildung
zeigt eine Tür und ein Fenster mit eingeschalteter Achsvermassung und
zusätzlicher „normaler“ Kettenvermassung.

Fig. 3.3
Achsvermassung
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oder
ZURÜCK ZUM KOMPLETTEN INHALTSVERZEICHNIS
(Startseite des VA Software Online Handbuches)
3.2.1.7 Der Menüpunkt „Steigung
und Auftritt bei Treppen anzeigen“
Mit diesem
Menüpunkt stellen Sie ein, ob die Steigung und der Auftritt von Treppen in der
Planung dargestellt werden soll. Wie Sie die dargestellten Texte beliebig
positionieren, finden Sie im Kapitel Elemente im Konstruktionsmodus.
3.2.1.8 Der Menüpunkt „Treppen im
Geschoß unterhalb immer anzeigen“
Im
Normalfall werden Treppen nur
dann angezeigt, wenn sie zum aktuellen Geschoß oder zu einem gerade sichtbaren
Geschoß gehören.
Markieren
Sie Treppen im Geschoß unterhalb immer anzeigen, werden Treppen auch
dann dargestellt, wenn sie zu dem Geschoß unterhalb des aktuellen gehören und dieses Geschoß nicht sichtbar ist. Diese
Einstellung macht insbesondere bei der Darstellung von Dachgeschossen
(und ggf. für den Ausdruck mit der Einstellung Schwarzweiß im Bereich Farben
bei Grundrissausgabe der Dialogbox Druckoptionen) Sinn, für welche
die Treppe, die in das Dachgeschoß führt, dargestellt werden soll.
Die Ersatzdarstellung von Wänden unterscheidet sich von der
Normaldarstellung durch die stärkere
Strichdicke der einzelnen Wandseiten.

Fig 3.4
Ersatzdarstellung für Wände
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ZURÜCK ZUM KOMPLETTEN INHALTSVERZEICHNIS
(Startseite des VA Software Online Handbuches)
Die Besonderheiten der Ersatzdarstellung von Fenstern
und Türen können Sie am besten der folgenden Abbildung entnehmen:

Fig 3.4.1
normale Darstellung (rechts) und
Ersatzdarstellung (links)
Die
Ersatzdarstellung von Treppen zeichnet sich im Wesentlichen dadurch aus, dass
die Laufrichtung angezeigt wird.
Anders als
bei der Ersatzdarstellung von Wänden, Fenstern, Türen und Dächern können Sie
bei Treppen zwischen vier verschiedenen Formen von Ersatzdarstellungen
auswählen. Die Auswahl geschieht in der entsprechenden Dialogbox Treppen im
Bereich 2D-Ersatzdarstellung auswählen.
Die
Ersatzdarstellung von Dächern zeichnet sich dadurch aus, dass nur die einzelnen
Dachkanten als Strich dargestellt werden. Die Holzkonstruktion wird nicht
angezeigt, unabhängig davon, ob Sie diese auf sichtbar oder unsichtbar
geschaltet haben. Weiterhin werden weniger Details dargestellt; so sind z.B.
die Dachrinne oder die Firststeine nicht zu sehen.
Ein weiteres charakteristisches Merkmal dieser Darstellung sind zwei
parallel zu den Dachaußenkanten laufende
Strichlinien, welche die Ein- bzw. Zwei-Meter-Ebene, gemessen ab der Oberkante
des Fertigfußbodens, markieren. Das bedeutet:
an der Zwei-Meter-Strichlinie hat der Raum eine lichte Höhe von zwei
Metern.
Konstruieren
Sie ein Dach über mehrere Geschosse, werden die Ein- und Zwei-Meter-Linien für
das aktuelle Geschoß schwarz, die der anderen Geschosse unter dem Dach grau
dargestellt.
In
Geschossen, die sich innerhalb des Daches befinden, wird zusätzlich zu den Ein-
und Zwei-Meter-Linien noch eine Null-Linie dargestellt. Diese gibt an, wie groß
die Grundfläche des entsprechenden Geschosses ist. Sie ist als Orientierungshilfe bei der Eingabe von Wänden in
Geschossen gedacht, die vom Dach begrenzt werden.
Fig 3.5 Dachgeschoß Höhenlinien

Fig 3.6
Dach über mehrere Geschosse in der 2D-Ersatzdarstellung
Hinweis: Beachten Sie, dass Sie in der Ersatzdarstellung auf
die Striche der Dachkonstruktion (die beiden
Meter-Linien sowie die Dachkanten einschließlich der Kreuzungspunkte)
fangen können, wenn Sie in der Dialogbox Fangen das Kontrollkästchen Dächer
(bei Ersatzdarstellung) aktiviert haben.
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(Startseite des VA Software Online Handbuches)
VA - Virtual
Architecture bietet Ihnen die Möglichkeit, anhand diverser Hilfsmittel die
Grundrissbearbeitung innerhalb des Konstruktions- und Designmodus einfacher zu gestalten. Die dabei angewandte
Methode nennt sich Fangen. Diese Funktionalität bewirkt, dass Sie
Punkte, auf denen Sie Elemente platzieren wollen, nicht genau treffen müssen,
sondern den Mauszeiger nur in einem von Ihnen definierten Bereich um den
jeweiligen Punkt herum, dem so genannten Fangradius, bewegen müssen.
Bei den oben
genannten Hilfsmitteln handelt es sich um das Raster und die Hilfslinien.
Darüber hinaus kann auch auf Wandachsen, Wandkanten, Aussparungen und
Deckenplatten sowie Schnitte und Enden gefangen werden. Allgemein gilt der
Grundsatz, dass nur auf sichtbare Elemente oder Hilfsmittel gefangen werden
kann. Schalten Sie also beispielsweise alle Hilfslinien mit der Schaltfläche
aus, kann auch nicht mehr auf diese gefangen werden –
auch wenn Sie in den Fangeinstellungen im Bereich Fangen auf das
Kontrollfeld Hilfslinien aktiviert haben.
Wollen Sie
ohne Änderung der Fangeinstellungen einen Punkt frei platzieren, können Sie
durch Drücken der Taste F3 bis zum Setzen des Punktes das Fangen für
alle Elemente ausschalten. Bitte beachten Sie dabei, dass diese Funktionalität
nur für das Setzen eines Punktes aktiv bleibt und für jeden weiteren Punkt neu mit der Taste F3 eingeschaltet werden
muss. Sollten Sie also mehrere Punkte frei platzieren wollen, empfiehlt
es sich, in den Fangeinstellungen das Fangen ganz auszuschalten.
Für den Fall, dass mehrere mögliche Fangpunkte dicht aneinander liegen,
können Sie zwischen diesen mit der
Tastenkombination Strg+F noch vor dem endgültigen Plazieren umschalten.
Sie
erreichen diese Dialogbox durch Drücken der rechten Maustaste auf
oder über den Menüpunkt Optionen – Programm –
Fangen und Selektieren.... Die Dialogbox besteht aus den beiden Registern Fangen
und Selektierbare Elemente. In dem Register Fangen stellen
Sie ein, auf was beim Editieren gefangen werden soll; im Register Selektierbare
Elemente stellen Sie ein, was bei Klick in der Arbeitsfläche bei gedrückter
Schaltfläche
selektierbar
sein soll.
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Direktlinks zu den einzelnen
Kapiteln: Kapitel 1:
1,
2,
3;
Kapitel 2:
1,
2,
3,
4,
5,
6; Kapitel 3:
1,
2,
3,
4;
Kapitel 4:
1,
2;
Kapitel 5:
1,
2,
3,
4,
5,
6,
7,
8,
9,
10,
11,
12,
13,
14;
Kapitel 6:
1,
2,
3,
4,
5,
6;
Kapitel 7:
1,
2;
Kapitel 8:
1;
Kapitel 9:
1,
2,
3;
Kapitel 10:
1;
Kapitel 11:
1;
Kapitel 12:
1,
2;
Glossar
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